January 28, 2012

2burmest

CampusGrün erhält 7 Sitze im StuPa - wir machen weiter!

CampusGrün ist nach wie vor größte Fraktion im Studierendenparlament, ebenso wie die Jusos konnten wir 7 Sitze erringen. „Wir sind mit dem Ergebnis zufrieden. Wir haben leider zum Vorjahr leicht verloren; wir versuchen aber, im nächsten Jahr wieder mehr Studierende von unseren Projekten zu überzeugen. Wir danken unseren Wähler*innen, die uns wieder ihr Vertrauen ausgesprochen haben.“, so Martin Riecke von CampusGrün. So haben wir zwar einen Sitz weniger als in der letzten Legislaturperiode, doch die Gesamtzusammensetzung des Parlaments ist ähnlich wie im Vorjahr.

Wahlparty

In der langen Wahlnacht vom 27.1. auf den 28.1. wurde wieder fleißig gezählt. Das Ergebnis stand gegen 2:30 Uhr fest. Im Vergleich zum Vorjahr waren einige alte Bekannte, aber auch einige neue Listen zu sehen. Was erneut an das vergangene Jahr erinnerte, war die Pattsituation, die sich im Parlament abzeichnet. Der letztjährige AStA hätte wie im letzten Jahr eine Mehrheit, auch ohne die Liberale Hochschulgruppe, die kein Mandat erringen konnte, doch auch andere Konstellationen sind möglich. Eine Koalition ohne CampusGrün könnte nur mit Hilfe des konservativen RCDS, der als einzige Liste Studiengebühren befürwortet, gebildet werden. „Wir sind in einer guten Ausgangsposition für die anstehenden Verhandlungen.“, so Swantje Böttcher. Bedauerlich ist festzustellen, dass die Wahlbeteiligung mit 20,22% leider wieder sehr niedrig ist. Außerdem bleibt nach wie vor offen, wie es zu den Unregelmäßigkeiten bei der Wahl kommen konnte. Die AStA-Vorsitzende Luise Günther fügt hinzu: "Wir hoffen auf ein konstruktives Jahr im Studierendenparlament und einen AStA, in dem wir unser Programm weiterhin aktiv angehen können."

Zusammensetzung des StuPa 2012/13

Sitzverteilung StuPa 12/13

Für CampusGrün im StuPa sind ab dem Sommersemester 2011 folgende Parlamentarier*innen für Euch vertreten: Über die Liste gewählt sind Swantje Böttcher, Luise Günther, Miriam Block, Patrick Püttschneider und Anna-Sophie Rolof. Direktmandate konnten Martin Riecke und Arne Stamer erringen.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

Liste Stimmen Prozent Sitze
Liste LINKS 516 (+140) 6,5% (+1,6%) 3 (+1)
GeiWi 454 (-183) 5,7% (-2,5%) 3 (-1)
Liste LINKER 20 (neu) 0,3% (neu) 0
Jusos 1143 (+103) 14,4% (+1,0%) 7
Regenbogen 850 (-70) 10,7% (-1,2%) 5 (-1)
harte zeiten 201 (-56) 2,5% (-0,8%) 1 (-1)
CampusGrün 1089 (-208) 13,7% (-3,0%) 7 (-1)
Politisch Wählen! 10 (-11) 0,1% (-0,1%) 0
RCDS 340 (+72) 4,3% (+0,8%) 2
pirat*inn*en 354 (neu) 4,5% (neu) 2 (neu)
Unabhängig 18 (neu) 0,2% (neu) 0
JuraListe 237 (-58) 3,0% (-0,8%) 2
Team Finale! 30 (neu) 0,4% (neu) 0
hisverjus 8 (-14) 0,1% (-0,2%) 0
NHL 116 (neu) 1,5% (neu) 0
EPB 335 (+89) 4,2% (+1,0%) 2
wiwi 436 (-188) 5,5% (-2,6%) 3 (-1)
Mediziner 438 (-49) 5,5% (-0,8%) 3
SDS 495 (-61) 6,2% (-0,9%) 3
Fachschaftsbündnis 204 (+2) 2,6% 1
LHG 183 (-45) 2,3% (-0,6%) 0 (-1)
Psycho-Erzieher 25 (neu) 0,3% (neu) 0
MIN-Liste 428 (neu) 5,4% (neu) 3 (neu)

Enthaltungen: 14 (-16)
Ungültige: 22 (-10)

Gültige Stimmen: 7966 (+228)
Wahlbeteiligung: 20,22% (+ 0,11%)

January 28, 2012 03:55 AM

January 27, 2012

0heimpla

City Silhouettes – Jasper James

Vor kurzem bin ich über den Fotografen Jasper James gestolpert, seine Serie City Silhouettes hat es mir wirklich sehr angetan. Diese gelungene Verknüpfung zwischen dem schnellen urbanen Leben und den einzelnen Menschen, die ihre Stadt alle mit den eigenen Augen sehen gefällt mir unheimlich gut.

Alle Fotos von Jasper James!

Jasper James

Jasper James

Jasper James

Jasper James

Jasper James

Das WP Photo Licenser Plugin vom Blogerkollege Jeriko funktioniert auch ganz hervorragend!

Ein schönes Wochenende!

by Pablo at January 27, 2012 11:24 AM

7clausen

January 26, 2012

mezcalero

The Case for the /usr Merge

One of the features of Fedora 17 is the /usr merge, put forward by Harald Hoyer and Kay Sievers[1]. In the time since this feature has been proposed repetitive discussions took place all over the various Free Software communities, and usually the same questions were asked: what the reasons behind this feature were, and whether it makes sense to adopt the same scheme for distribution XYZ, too.

Especially in the Non-Fedora world it appears to be socially unacceptable to actually have a look at the Fedora feature page (where many of the questions are already brought up and answered) which is very unfortunate. To improve the situation I spent some time today to summarize the reasons for the /usr merge independently. I'd hence like to direct you to this new page I put up which tries to summarize the reasons for this, with an emphasis on the compatibility point of view:

The Case for the /usr Merge

Note that even though this page is in the systemd wiki, what it covers is mostly orthogonal to systemd. systemd supports both systems with a merged /usr and with a split /usr, and the /usr merge should be interesting for non-systemd distributions as well.

Primarily I put this together to have a nice place to point all those folks who continue to write me annoyed emails, even though I am actually not even working on all of this...

Enjoy the read!

Footnotes:

[1] And not actually by me, I am just a supportive spectator and am not doing any work on it. Unfortunately some tech press folks created the false impression I was behind this. But credit where credit is due, this is all Harald's and Kay's work.

January 26, 2012 09:29 PM

9klocyk

Verregnete Tage

 

Das Wetter beeinflusst sehr oft den Gemütszustand eines Menschen. Aber auch meine Fotografie. Ich habe zwar sehr viel Lust, aber an regnerischen Tagen ist das nicht so einfach möglich.
Da ich so lange nicht fotografiert habe, zumindest aus meiner Sicht, möchte ich mit diesem Foto ein kleines Projekt starten. Jede Woche zumindest ein Foto. Thema ist derzeit nicht gesetzt, vielleicht habt ihr einen Vorschlag?

by Martin at January 26, 2012 07:05 PM

January 25, 2012

1pfomann

Da Ubuntu ja mit Unity nicht mehr nutzbar ist und im April auch die letzte LTS mit Gnome abgesetzt wird, hab ich überlegt, welche Distri ich sonst benutzen könnte.
Ein paar Komilitonen meinten, ich soll doch mal Arch Linux ausprobieren.
Nach mehrern Anläufen, Frust und ewig vielen Config-Files hab ich dann auch endlich mein System mit GUI aufgesetzt bekommen, was ich ohne Hilfe von meinen Freunden wohl nicht geschafft hätte.

So, nun läuft Arch + WMFS auf meinem kleinen Netbook und ich bin mega happy ^_^

by M3philis at January 25, 2012 07:35 PM

7clausen

fsr

Der FSR berichtet

Zuallererst: Der FSR wünscht euch allen ein frohes neues Jahr! Anstatt jetzt mit
Weltuntergangswitzen anzufangen, hier lieber ein kleiner Querschnitt unserer FSR-Arbeit:

Zunächst ein Rückblick: Im Dezember fand wieder unsere jährliche Weihnachtsfeier statt.
Dank dem Engagement des extra gegründeten ArbeitsKreises (AKs) war sie ein echter Erfolg.
Leider waren am nächsten Tag nur vier(!) Leute zum Aufräumen anwesend ? hoffentlich
klappt das im nächsten Jahr besser!

Ab sofort bis zum 20. Januar wird wieder das Studierendenparlament gewählt. Die
dazugehörigen Wahlurnen stehen im Foyer von Haus D, und wie immer gilt: Jeder, der eine
Stimme abgibt, bekommt eine kostenlose Massenvernichtungswaffel! Nochmal zur Erinnerung:
die Wahl ist deshalb so wichtig, da das Studierendenparlament als höchstes studentisches
Gremium unter anderem den AStA wählt und über Gelder entscheidet. Also, geht wählen!

Zudem steht wieder die Verleihung des Lehrpreises an. Dieser wird jedes Jahr an besonders
gute Dozenten vergeben. Die Nominierung dazu liegt allein in der Hand der Studierenden.
Der Preis wird fakultätsübergreifend verliehen und ist mit einem sehr hohen Preisgeld
dotiert. Wenn ihr gern jemanden nominieren wollt: schreibt uns! Auch bei Fragen stehen
wir euch gerne zur Verfügung. Einen unserer Dozenten haben wir bereits nominiert - wer
mehr dazu erfahren will, ist zur nächsten FSR Sitzung gern willkommen!

Leider wird unser Fachbereichsleiter, Horst Oberquelle dieses Jahr in den Ruhestand
gehen. Wir bedanken uns für die tolle Zusammenarbeit und wünschen alles Gute für die
Zukunft!

Wie ihr vermutlich wisst, werden wir #ausGründen wohl bald keinen Kickertisch mehr haben.
Da wir aber unter keinen Umständen auf's Kickern verzichten wollen, kümmert sich bereits
ein AK um Ersatz. Wer helfen möchte, darf sich bei Paula (9brunner) melden. Wir freuen
uns über jede Hilfe!
Zu diesem Zwecke steht auch bereits eine Spendenbüchse im c.t., in die jeder, der bei der
Finanzierung des Kickertisches helfen möchte, einen Betrag seiner Wahl zahlen kann.

Übrigens: Emma 2.0 hat nach intensiver Benutzung entschieden, eine kleine Auszeit zu
nehmen. Um ihre Heilung wird sich jedoch bereits gekümmert. Wir wünschen ihr gute
Besserung! :-)

by nospam@example.com (Ina) at January 25, 2012 11:16 AM

January 24, 2012

7clausen

January 22, 2012

4tmuelle

LinuxCon Brazil 2011

I was lucky to be invited to LinuxCon Brazil, taking place in *drumroll* Brazil! Sao Paulo to be precise. The conference centre was very spacious and the conference itself seemed to be much bigger than in Japan.

My talk on GNOME 3 (actually 3.2 and 3.x) was well received and I hope I was able to entertain a bunch of people and make some of them try the new GNOME. Fortunately, our friends from OpenSuSE just released their new version a couple of days ago and brought some machines and media to try it out. Needless to say that it features the latest and greatest GNOME release. We had a good discussion during the talk and I talked to many people after the talk. There was more interest that I expected. I was told that even Linus and Dirk Hohndel commented on it in the speaker’s room when I was not there.

I couldn’t really attend the other talks as I wanted because they were held in Portuguese :-\ There was translation but only for the foreign speakers not talking in Portuguese. So sadly I had to stick to talks that I either knew or didn’t interest me that much. But there were a couple of interesting ones, nonetheless :-) My favourite was Jan Kiszka talking about “Developing Linux inside QEMU/KVM Virtual Machines” because I learned how to actually be able to pass data from my host system into my guest QEMU machine.

So the conference could have made more effort to actually indicate whether the talks were held in English or not. Other than that, it was a good conference which was held in a pretty good conference centre. As the other South American conference I attended a couple of weeks ago, it slipped behind schedule. But only for half an hour ;-)

It wasn’t all too easy to get to Brazil though. I had flight troubles in Amsterdam with KLM again. The security at the gate wanted to search my bag but I refused. I was told to either let them search the bag or wait for the supervisor. I chose to wait as I had quite a bit of newspaper left. Eventually one of the security guys called me out and told me to go out of the gate area to talk to the supervisor. We talked and came back to the gate where I was about to put my stuff into the xray machine. But then the guy came and told me that the flight attendant told him that I couldn’t fly. So I asked the woman directly whether I was denied boarding. She said yes because I caused a queue. I demanded a list of my rights because I was denied boarding and she sent me to the Transfer desk. Then she left… When I went to the transfer desk, I figured out that I was not referenced as being denied boarding but No-Show, i.e. I just wasn’t present. But that’s ridiculous as I sat in the gate except for three minutes when the supervisor called me out. For that reason, I wasn’t provided a list of my rights and the transfer agent wasn’t friendly at all. A second transfer agent managed to get me on the next flight though. I thought I’d like KLM, at least for them flying to South America not crossing the US. But I probably have to go with Iberia the next time.

I’m looking foward to come back to Brazil, either for GNOME Forum or for LinuxCon :-)

by muelli at January 22, 2012 04:00 PM

Ekoparty 2011

I was invited to Ekoparty in Buenos Aires, Argentina. It all went very quickly, because when I was accepted for my talk on Virtualised USB Fuzzing using QEMU and Scapy, I couldn’t read email very well. I was abroad and had only a replacement laptop (which we got at MeeGo Summit in Dublin) at hand because my laptop broke down :-( And of top of that I wasn’t very well connected. Anyway, I got notice exactly two weeks before the conference and actually I had other plans anyway. But since it was in Argentina and I haven’t been there yet, I was very eager to go.

I was going from Hamburg via Amsterdam and Sao Paulo to Buenos Aires. And back from Buenos Aires via Charles de Gaule to Berlin. After my first fight I had a good break at Shiphol but when I wanted to board the next flight, I was denied at first. After a couple of minutes, some officials came and I was interrogated. Because my itinerary looked suspicious, they said. So I was asked and searched and the information I gave was promptly checked by they woman and her smart-phone. Weird stuff. The next flights and airports were fortunately much better.

The very first day of the conference was reserved for the keynote and workshops. Unfortunately, the workshops were held in Spanish only so I couldn’t really follow anything. But I still attended some folks playing around with an USRP. It was interesting enough despite the Spanish. They decoded normal FM radio, pager messages and other (analogue) radio messages flying through the ether. The keynote was held in Spanish, too, but two translators simultaneously translated the talk into English. It’s the first time that *I* am the one needing a translation device ;-) I didn’t fully get the keynote because the there was a lot of noise in the radio of the Spanglish :-/

The first talk by Agustin Gianni from Immunity was about Attacking the Webkit Heap and was, well, very technical. A bit too detailed for me as I don’t have much desire to exploit memory issues in Webkit, but it’s good to know that there people looking into that. Just after that, there was a talk about security of SAP products. The message I got was, to read the SAP advisories and documentation. Because he was showing exploits that used vulnerabilities that were either known and fixed or documented. It was still a bit interesting for me as I didn’t know much about SAP systems and could see what it’s actually about.

I don’t have much to say about the iOS forensic talk, because you can find the things he mentioned with a one liner: find / -name '*.db'.
Ryan McArthur talked about Machine Specific Registers which I didn’t even know what it was. But apparently CPUs have special registers that you usually don’t use. And these have special capabilities such as offering debug facilities. Also you can issue a simple instruction to detect whether you are in a virtual machine or not. That sounds damn interesting. With Intel it’s called Last Branch Recording. And he implementing something that would be able to trace programs like Skype. I wonder though what difference to PaiMai is. An implementation using these facilities apparently exists for Linux as well.

A bit off the wall was Marcos Nieto talking about making money with Facebook. So he realised that he could send the AJAX request, which some Flash game sends to the game server, himself. He didn’t think about writing a bot playing the game for him though. Instead, he used a proxy to capture the HTTP traffic his Flashplayer was generating and replaying that traffic with the proxy software. And the money part would then be to sell the account that had all the experience points on eBay. I hope it was just the translation and the crappy quality of the radio that made it seem so lame.

As for my presentation, I wasn’t too lucky with the MeeGo laptop I used, because it only has an Atom processor which doesn’t have KVM support. That is very bad if you want to do something with QEMU :-( But I tried to prepare my things well enough to not have many problems. But what happened then was really embarrassing. I prepared demos and I did that very thoroughly. I even recorded some videos as second line of defence in case something fails. But I didn’t expect anything to fail because my demos were simple enough, and just a few copy&paste jobs. That’s what I thought and Murphy proved me wrong. I hate him. So my demos did not work, of course. I still don’t really know why, but I guess that I left a QEMU instance running due to the nervousness. And that instance would still mess around with the pipes that I was using. So lessons learnt: Whenever you think it’s simple enough, think harder.

Demo-Video. If it doesn’t play inline (stupid wordpress) please download yourself.

The rest of the conference was relaxed and the talks were much better than the day before. I feel that the second day was saved for the big things while the first was thought of as a buffer for the people to arrive. There was the SSL talk which caught a lot of attention in international media even before the conference. For reference: The issue was assigned CVE-2011-3389. I was astonished, really, to hear *the* talk being held in Spanish. I absolutely expected that thing to go off in English. Unfortunately, I couldn’t understand much of the things that were told. It took me quite a while to understand that the “navigator” the translatress was constantly referring to is actually the browser… So I was disappointed by that talk, but the expectations were high so it was easy to be disappointed.

So all in all it went fine. It’s a nice enough conference, really relaxed, maybe even too relaxed. Given that there was one track only, it didn’t really matter that things bent the schedule by two hours. I felt that generally things went off the radar of the organising folks, most likely due to organising a conference being very stressful ;-) But well, it would still have been nice if they actually provided the facilities they promised to give a talk, like a USB cable or a demo laptop ;-) I barely got a T-Shirt :D

by muelli at January 22, 2012 03:19 PM

8bui

!”§$€&()Ä!&%/§ – Teil 2

Ich bestellte etwas im Internet. Leider ist ihr Paketlieferant DHL. Man kann es schon ahnen was passierte…

Irgendwas stimmt bei DHL nicht…

by .silentsea at January 22, 2012 01:41 PM

January 20, 2012

mezcalero

Plumbers Wishlist, The Third Edition, a.k.a. "The Thank You Edition"

Last October we published a wishlist for plumbing related features we'd like to see added to the Linux kernel. Three months later it's time to publish a short update, and explain what has been implemented in the kernel, what people have started working on, and what's still missing.

The full, updated list is available on Google Docs.

In general, I must say that the list turned out to be a great success. It shows how awesome the Open Source community is: Just ask nicely and there's a good chance they'll fulfill your wishes! Thank you very much, Linux community!

We'd like to thank everybody who worked on any of the features on that list: Lucas De Marchi, Andi Kleen, Dan Ballard, Li Zefan, Kirill A. Shutemov, Davidlohr Bueso, Cong Wang, Lennart Poettering, Kay Sievers.

Of the items on the list 5 have been fully implemented and are already part of a released kernel, or already merged for inclusion for the next kernels being released.

For 4 further items patches have been posted, and I am hoping they'll get merged eventually. Davidlohr, Wang, Zefan, Kirill, it would be great if you'd continue working on your patches, as we think they are following the right approach[1] even if there was some opposition to them on LKML. So, please keep pushing to solve the outstanding issues and thanks for your work so far!

Footnotes

[1] Yes, I still believe that tmpfs quota should be implemented via resource limits, as everything else wouldn't work, as we don't want to implement complex and fragile userspace infrastructure to racily upload complex quota data for all current and future UIDs ever used on the system into each tmpfs mount point at mount time.

January 20, 2012 08:26 PM

7clausen

mezcalero

systemd for Administrators, Part XII

Here's the twelfth installment of my ongoing series on systemd for Administrators:

Securing Your Services

One of the core features of Unix systems is the idea of privilege separation between the different components of the OS. Many system services run under their own user IDs thus limiting what they can do, and hence the impact they may have on the OS in case they get exploited.

This kind of privilege separation only provides very basic protection however, since in general system services run this way can still do at least as much as a normal local users, though not as much as root. For security purposes it is however very interesting to limit even further what services can do, and shut them off a couple of things that normal users are allowed to do.

A great way to limit the impact of services is by employing MAC technologies such as SELinux. If you are interested to secure down your server, running SELinux is a very good idea. systemd enables developers and administrators to apply additional restrictions to local services independently of a MAC. Thus, regardless whether you are able to make use of SELinux you may still enforce certain security limits on your services.

In this iteration of the series we want to focus on a couple of these security features of systemd and how to make use of them in your services. These features take advantage of a couple of Linux-specific technologies that have been available in the kernel for a long time, but never have been exposed in a widely usable fashion. These systemd features have been designed to be as easy to use as possible, in order to make them attractive to administrators and upstream developers:

  • Isolating services from the network
  • Service-private /tmp
  • Making directories appear read-only or inaccessible to services
  • Taking away capabilities from services
  • Disallowing forking, limiting file creation for services
  • Controlling device node access of services

All options described here are documented in systemd's man pages, notably systemd.exec(5). Please consult these man pages for further details.

All these options are available on all systemd systems, regardless if SELinux or any other MAC is enabled, or not.

All these options are relatively cheap, so if in doubt use them. Even if you might think that your service doesn't write to /tmp and hence enabling PrivateTmp=yes (as described below) might not be necessary, due to today's complex software it's still beneficial to enable this feature, simply because libraries you link to (and plug-ins to those libraries) which you do not control might need temporary files after all. Example: you never know what kind of NSS module your local installation has enabled, and what that NSS module does with /tmp.

These options are hopefully interesting both for administrators to secure their local systems, and for upstream developers to ship their services secure by default. We strongly encourage upstream developers to consider using these options by default in their upstream service units. They are very easy to make use of and have major benefits for security.

Isolating Services from the Network

A very simple but powerful configuration option you may use in systemd service definitions is PrivateNetwork=:

...
[Service]
ExecStart=...
PrivateNetwork=yes
...

With this simple switch a service and all the processes it consists of are entirely disconnected from any kind of networking. Network interfaces became unavailable to the processes, the only one they'll see is the loopback device "lo", but it is isolated from the real host loopback. This is a very powerful protection from network attacks.

Caveat: Some services require the network to be operational. Of course, nobody would consider using PrivateNetwork=yes on a network-facing service such as Apache. However even for non-network-facing services network support might be necessary and not always obvious. Example: if the local system is configured for an LDAP-based user database doing glibc name lookups with calls such as getpwnam() might end up resulting in network access. That said, even in those cases it is more often than not OK to use PrivateNetwork=yes since user IDs of system service users are required to be resolvable even without any network around. That means as long as the only user IDs your service needs to resolve are below the magic 1000 boundary using PrivateNetwork=yes should be OK.

Internally, this feature makes use of network namespaces of the kernel. If enabled a new network namespace is opened and only the loopback device configured in it.

Service-Private /tmp

Another very simple but powerful configuration switch is PrivateTmp=:

...
[Service]
ExecStart=...
PrivateTmp=yes
...

If enabled this option will ensure that the /tmp directory the service will see is private and isolated from the host system's /tmp. /tmp traditionally has been a shared space for all local services and users. Over the years it has been a major source of security problems for a multitude of services. Symlink attacks and DoS vulnerabilities due to guessable /tmp temporary files are common. By isolating the service's /tmp from the rest of the host, such vulnerabilities become moot.

For Fedora 17 a feature has been accepted in order to enable this option across a large number of services.

Caveat: Some services actually misuse /tmp as a location for IPC sockets and other communication primitives, even though this is almost always a vulnerability (simply because if you use it for communication you need guessable names, and guessable names make your code vulnerable to DoS and symlink attacks) and /run is the much safer replacement for this, simply because it is not a location writable to unprivileged processes. For example, X11 places it's communication sockets below /tmp (which is actually secure -- though still not ideal -- in this exception since it does so in a safe subdirectory which is created at early boot.) Services which need to communicate via such communication primitives in /tmp are no candidates for PrivateTmp=. Thankfully these days only very few services misusing /tmp like this remain.

Internally, this feature makes use of file system namespaces of the kernel. If enabled a new file system namespace is opened inheritng most of the host hierarchy with the exception of /tmp.

Making Directories Appear Read-Only or Inaccessible to Services

With the ReadOnlyDirectories= and InaccessibleDirectories= options it is possible to make the specified directories inaccessible for writing resp. both reading and writing to the service:

...
[Service]
ExecStart=...
InaccessibleDirectories=/home
ReadOnlyDirectories=/var
...

With these two configuration lines the whole tree below /home becomes inaccessible to the service (i.e. the directory will appear empty and with 000 access mode), and the tree below /var becomes read-only.

Caveat: Note that ReadOnlyDirectories= currently is not recursively applied to submounts of the specified directories (i.e. mounts below /var in the example above stay writable). This is likely to get fixed soon.

Internally, this is also implemented based on file system namspaces.

Taking Away Capabilities From Services

Another very powerful security option in systemd is CapabilityBoundingSet= which allows to limit in a relatively fine grained fashion which kernel capabilities a service started retains:

...
[Service]
ExecStart=...
CapabilityBoundingSet=CAP_CHOWN CAP_KILL
...

In the example above only the CAP_CHOWN and CAP_KILL capabilities are retained by the service, and the service and any processes it might create have no chance to ever acquire any other capabilities again, not even via setuid binaries. The list of currently defined capabilities is available in capabilities(7). Unfortunately some of the defined capabilities are overly generic (such as CAP_SYS_ADMIN), however they are still a very useful tool, in particular for services that otherwise run with full root privileges.

To identify precisely which capabilities are necessary for a service to run cleanly is not always easy and requires a bit of testing. To simplify this process a bit, it is possible to blacklist certain capabilities that are definitely not needed instead of whitelisting all that might be needed. Example: the CAP_SYS_PTRACE is a particularly powerful and security relevant capability needed for the implementation of debuggers, since it allows introspecting and manipulating any local process on the system. A service like Apache obviously has no business in being a debugger for other processes, hence it is safe to remove the capability from it:

...
[Service]
ExecStart=...
CapabilityBoundingSet=~CAP_SYS_PTRACE
...

The ~ character the value assignment here is prefixed with inverts the meaning of the option: instead of listing all capabalities the service will retain you may list the ones it will not retain.

Caveat: Some services might react confused if certain capabilities are made unavailable to them. Thus when determining the right set of capabilities to keep around you need to do this carefully, and it might be a good idea to talk to the upstream maintainers since they should know best which operations a service might need to run successfully.

Caveat 2: Capabilities are not a magic wand. You probably want to combine them and use them in conjunction with other security options in order to make them truly useful.

To easily check which processes on your system retain which capabilities use the pscap tool from the libcap-ng-utils package.

Making use of systemd's CapabilityBoundingSet= option is often a simple, discoverable and cheap replacement for patching all system daemons individually to control the capability bounding set on their own.

Disallowing Forking, Limiting File Creation for Services

Resource Limits may be used to apply certain security limits on services being run. Primarily, resource limits are useful for resource control (as the name suggests...) not so much access control. However, two of them can be useful to disable certain OS features: RLIMIT_NPROC and RLIMIT_FSIZE may be used to disable forking and disable writing of any files with a size > 0:

...
[Service]
ExecStart=...
LimitNPROC=1
LimitFSIZE=0
...

Note that this will work only if the service in question drops privileges and runs under a (non-root) user ID of its own or drops the CAP_SYS_RESOURCE capability, for example via CapabilityBoundingSet= as discussed above. Without that a process could simply increase the resource limit again thus voiding any effect.

Caveat: LimitFSIZE= is pretty brutal. If the service attempts to write a file with a size > 0, it will immeidately be killed with the SIGXFSZ which unless caught terminates the process. Also, creating files with size 0 is still allowed, even if this option is used.

For more information on these and other resource limits, see setrlimit(2).

Controlling Device Node Access of Services

Devices nodes are an important interface to the kernel and its drivers. Since drivers tend to get much less testing and security checking than the core kernel they often are a major entry point for security hacks. systemd allows you to control access to devices individually for each service:

...
[Service]
ExecStart=...
DeviceAllow=/dev/null rw
...

This will limit access to /dev/null and only this device node, disallowing access to any other device nodes.

The feature is implemented on top of the devices cgroup controller.

Other Options

Besides the easy to use options above there are a number of other security relevant options available. However they usually require a bit of preparation in the service itself and hence are probably primarily useful for upstream developers. These options are RootDirectory= (to set up chroot() environments for a service) as well as User= and Group= to drop privileges to the specified user and group. These options are particularly useful to greatly simplify writing daemons, where all the complexities of securely dropping privileges can be left to systemd, and kept out of the daemons themselves.

If you are wondering why these options are not enabled by default: some of them simply break seamntics of traditional Unix, and to maintain compatibility we cannot enable them by default. e.g. since traditional Unix enforced that /tmp was a shared namespace, and processes could use it for IPC we cannot just go and turn that off globally, just because /tmp's role in IPC is now replaced by /run.

And that's it for now. If you are working on unit files for upstream or in your distribution, please consider using one or more of the options listed above. If you service is secure by default by taking advantage of these options this will help not only your users but also make the Internet a safer place.

January 20, 2012 01:26 AM

January 19, 2012

2burmest

Nachhaltigkeitsmesse

Flyer: Nachhaltigkeitsmesse (Vorderseite)

Vorsatz für 2012: Etwas Gutes tun?
Komm zur Nachhaltigkeitsmesse!
Bring alte und kaputte Handys mit!

Am 26. Januar 2012 von 9 bis 19 Uhr veranstaltet das Referat für Ökologie und Nachhaltigkeit des AStA der Uni Hamburg eine Nachhaltigkeitsmesse.

Dort stellen sich Projekte und Gruppen vor, die sich mit nachhaltigen und ökologischen Themen beschäftigen. Du kannst dich ganz unverbindlich informieren und gleichzeitig herausfinden, wo du dich engagieren kannst.

Außerdem werden auf der Nachhaltigkeitsmesse alte Handys von euch gebraucht! Kommt vorbei und tut etwas Gutes! Eure Handys werden recycelt und der Erlös wird an soziale Projekte gespendet. Du willst mehr wissen? Schau dir den Stand der Stadtteilschule Stellingen auf der Nachhaltigkeitsmesse an!

Flyer: Handy-Recycling (Vorderseite)

Wer ist dabei?

und einige andere interessante Gruppen und Projekte!

Wir sehen uns am 26.1. im Foyer des Audimax!

Flyer: Handy-Recycling (Rückseite) Flyer: Nachhaltigkeitsmesse (Rückseite)

January 19, 2012 11:26 PM

January 18, 2012

8bui

Sunny Day

Heute war ein schöner Tag!

Kurz:

  • 08:30 – Hamburg – Hauptbahnhof
  • 11:30 – Berlin – Schöneberg
  • 12:00 – Berlin – Steglitz
  • 14:00 – Berlin – Prenzlauer Berg
  • 17:00 – Hamburg – Hauptbahnhof

etwas Länger:
Nach zu wenig Schlaf (ganze zwei Stunden) stand ich auf und machte mich zum Hauptbahnhof um mit drei hübschen Frauen nach Berlin zu fahren (Studentin, Model, keine Ahnung was).

In Berlin fuhr ich zur Arbeitsstelle meiner Schwester, machte einen auf Kunde, schaute mir die Waren an und entführte sie dann zur 15-Minutenpause zum Kaffee Trinken. Nach einer halben Stunde verließ ich sie wieder; doch nicht mit leeren Händen. Sie gab mir noch Proviant für den Rückweg mit.

by .silentsea at January 18, 2012 09:34 PM

January 17, 2012

0heimpla

Schauspielshooting mit Brian

Und wieder einmal durfte ich einen Schauspielstudenten fotografieren! Langsam gewöhne ich mich ja an den Luxus, kann gerne so weiter gehen…

Brian ist ein super lockerer Typ und das Shooting hat einfach unglaublich viel Spaß gemacht! Viel will ich dazu auch gar nicht erzählen, außer das wir dieses Mal anfangs etwas Pech hatten mit der Location. Eigentlich wollten wir es in dem alten Lokschuppen in Hamburg Altona versuchen, da wir aber keine Chance hatten über den 2 Meter hohen Bauzaun zu kommen, fuhren wir wieder in Richtung der Deichtorhallen. Dort gibt es einiges mehr zu entdecken als man anfangs glaubt. Schließlich fanden wir durch Zufall sogar die Lautsprecherwand, die ich bereits von grandiosen Bildern vom Stilpirat kannte.

Vielen Dank auch an Sonia die mir dieses Mal ausgeholfen hat! (Ich bin dir, Flo, Lisa, Rolf und allen anderen die mir dabei immer helfen echt super dankbar!)

Die Schwarz Weiß Bearbeitung hat es mir ja irgendwie angetan… (Auch wenn ich es fast schwerer finde als in Farbe zu bearbeiten!)

Bin sehr gespannt auf eure Meinung!

by Pablo at January 17, 2012 10:00 PM

Zeit Danke zu sagen

Wie vermutlich die Mehrheit von euch weiß, darf ich Paddy jetzt seit fast einem Jahr bei Hochzeiten und Shootings assistieren. Soviel schon mal vorweg: es ist vermutlich die beste Starthilfe die man mir geben konnte.

Angefangen hat alles im Blitzworkshop von Paddy, ich war recht neu in Hamburg und wollte mich endlich weiter entwickeln in der Fotografie, mal über den eigenen Tellerrand hinausschauen, die Technik besser verstehen und einen schnellen, großen Schritt nach vorne machen. Im Workshop lernte ich, meinen damals neu erworbenen Blitz (Nikon SB-900) richtig einzusetzen. Klasse dachte ich, der erste Schritt ist getan, spontan und ungeplant erzählte ich Patrick dann auch gleich, dass ich eine Assistentenstelle suchen würde. Und siehe da, ein paar Wochen später fuhren wir gemeinsam nach Bielefeld für das erste Probeshooting einer Hochzeit. (Leider völlig umsonst wie sich schnell heraus stellte, aber wir wollen lieber nicht soviel darüber sprechen…)

Ich lernte in dieser Zeit so viel, dass ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll…
Der Umgang mit dem Model, sämtliche technische Feinheiten in den Einstellungen, alles zum Thema Lichtführung, die Bedienung und das richtige Einsetzen von Reflektoren und Blitzen. Aber ebenso die Nachbearbeitung in Lightroom (und das obwohl ich ihm dabei nie über die Schulter geschaut habe), die anschließende Bereitstellung und Präsentation der Fotos für die Kunden. Zu fast jedem erdenklichen Thema aus der Fotografie und all ihren Randbereichen konnte ich etwas lernen und für mich mitnehmen! Diese Erfahrung ist für mich so viel mehr wert als jeder Forenbeitrag, jedes Lehrbuch und jeder Blogpost anderer Fotografen.

Bei einer langen Hochzeitsreportage gibt es so viele kleine Feinheiten und Situationen die sich in keinem Buch nachlesen lassen und wo einfach die Erfahrung zählt. Natürlich ist das keine echte eigene Erfahrung, aber es hilft ungemein vor dem ersten Sprung ins kalte Wasser.

Zugegeben ich hatte einen wirklich guten Lehrer, keine Frage! Technisch quasi allwissend und mit einem Blick fürs gute Motiv, konnte (und kann!) Patrick mir einiges beibringen. Deshalb ist es mal an der Zeit Danke zu sagen!
Falls ihr gar nicht wisst von wem ich hier eigentlich spreche, schaut euch unbedingt mal auf Patricks Blog oder Portfolio um!

Und auch wenn ich gerade selber recht viel Fotografieren darf, habe ich nicht vor mit dem Assistieren aufzuhören. Denn etwas zu lernen gibt es immer und quatschen kann man schließlich auch immer prima. ;)

Ich will hier aber nicht nur eine Lobeshymne predigen, sondern euch auch ermutigen!
Schließt das Forum, klappt das Buch zu und legt vielleicht auch mal die Kamera zur Seite. Wenn ihr das Verlangen habt tiefer in die Fotografie einzusteigen und ihr glaubt das andere Fotografen euch noch etwas beibringen können (und sei es nur der Umgang mit den Menschen/Kunden vor der Kamera), dann haltet doch mal Ausschau nach anderen Fotografen aus eurer Nähe. Selbst wenn kein “bekannter” Fotograf in eurer Nähe wohnt, helft euch untereinander! Greift euch bei Shootings gegenseitig unter die Arme, tragt dem Kumpel auch mal die Fototasche hinterher oder arbeitet zusammen an irgendwelchen kreativen Projekten. Es geht nicht darum hinter der Kamera zu stehen, es geht um die Erfahrung die man auch ohne den Blick durch den Sucher machen kann.

Ich bin ziemlich froh so viele Freunde um mich zu haben die sich ebenfalls mit der Fotografie beschäftigen. Man hat immer jemanden mit dem man Diskutieren kann und vor allem hat man Leute die sich gegenseitig aushelfen!

Also helft euch gegenseitig aus! Denn helfen hilft, euch vermutlich mehr als dem “Geholfenen”.

Da ich hier nicht völlig ohne Fotos dastehen will und das der perfekte Anlass für meine Fotos ist, gibt es hier noch einen kleinen Einblick in die Ausschnitte der Hochzeitsreportagen, für die Patrick so manche Hürde nehmen musste…

Dieses Jahr darf ich dank Patrick auch meine erste Hochzeit alleine (natürlich nehme ich jemanden mit^^) fotografieren! Und ich freu mich schon riesig!

 

by Pablo at January 17, 2012 07:34 PM

January 16, 2012

mezcalero

PulseAudio vs. AudioFlinger

Arun put an awesome article up, detailing how PulseAudio compares to Android's AudioFlinger in terms of power consumption and suchlike. Suffice to say, PulseAudio rocks, but go and read the whole thing, it's worth it.

Apparently, AudioFlinger is a great choice if you want to shorten your battery life.

January 16, 2012 03:31 PM

2burmest

Finanzierungslücke

Die Uni Hamburg ist seit den 70er Jahren unterfinanziert. Das hat Auswirkungen: Unbesetzte Stellen, schlechte Betreuung und Ausstattung, Schließung von Bibliotheken. Statt Hamburgs Hochschulen solide zu finanzieren lässt der SPD-Senat die Etats weiter schrumpfen. Wir Studierenden sind direkt betroffen!

Flyer

Im Sommer hat die ganze Universität zusammen gegen die Kürzungen gekämpft. Trotz gemeinsamer Erfolge bleibt die Uni aber unterfinanziert. Der SPD-Senat kürzt den Etat unserer Uni faktisch weiter: Der so genannte „Zukunftspakt“ legt fest, dass die Uni Hamburg bis 2020 jährlich 0,88% mehr Geld erhält - dies reicht nicht einmal, um die Inflation auszugleichen. Die Unterfinanzierung wird somit von Jahr zu Jahr schlimmer.

Trotz aller Beteuerungen wird auch beim Studierendenwerk gekürzt: Hier fehlen bis zum nächsten Jahr 2,4 Mio €. So muss der Semesterbeitrag für drei Semester um 15 € steigen.

Bildung und Wissenschaft sind Zukunft, daher ist der Kampf um die Zukunft noch nicht beendet! CampusGrün wird gemeinsam mit euch für eine Ausfinanzierung unserer Uni kämpfen, gegen Kürzungspakte und für eine gesicherte Zukunft der Uni Hamburg! Denn: Gründe gibt‘s genug.

January 16, 2012 09:00 AM

Uniweite, studentische Frauen*vollversammlung

am 19.Januar 2012 von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Anna-Siemsens-Hörsaal (VMP 8)

Machst Du Dir häufiger Gedanken darüber, ob Deine Kleidung zu aufreizend ist? Hast Du auch schon auf einen Beitrag von Dir im Seminar den Kommentar "Typisch Frau!" gehört? Hast Du mehr männliche Lehrende als weibliche Lehrende in Deinen Lehrveranstaltungen? Bist Du schon mal gefragt worden, ob du Tutorin werden willst? Sind in Deinem Seminar mehr Frauen als Männer, und trotzdem scheint die Diskussion männlich dominiert? Wirst du aufgrund deines "Genders" bevorzugt, weil du ja "nur" eine Frau* bist? Stimmst Du Dein Studium jetzt schon auf die Familienplanung ab?

Bist Du mit alle dem alleine? Wir meinen, nein.

Auch heute noch sind wir von einer Gleichbehandlung sehr weit entfernt. Mit der strukturellen Diskriminierung wollen wir uns auseinandersetzen und dagegen etwas unternehmen. Dafür gilt es, sich zusammenzuschließen.

Dazu laden wir ein: uniweite, studentische Frauen*vollversammlung am 19.01.2012, 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Anna-Siemens-Hörsaal (VMP 8) Menschen, die aufgrund ihrer weiblichen Geschlechtszuschreibung diskriminiert werden, sind herzlich willkommen.

Vorgeschlagene Tagesordnung:

  • Warum ist eingeladen worden?
  • Selbstorganisation von Frauen*? Vorstellung möglicher Organisationsformen von Frauen*
  • Diskussion
  • Weiteres Vorgehen

Offene Projektgruppe Frauen*referat i.A.
Frauen*AG i.A.
Referat für Gleichstellung Antidiskriminierung und Internationales i.A.

Hinweis: Dir sollten aus der Teilnahme an der Frauen*vollversammlung keine Nachtteile entstehen. Zur der Frauen*vollversammlung wird offiziell eingeladen. Sprich mit Deinen Lehrenden, sonst komm zu uns und wir suchen gemeinsam nach einer Lösung.

January 16, 2012 08:00 AM

January 15, 2012

1pfomann

Server Downtime

Nach einem kleinen Gespräch mit meinem Nachbarn Hundert, der mich fragte, ob ich bei dem Protest gegen SOPA mitmache, hab ich entschieden, dass ich den Protest zu unterstützen und fahre den Server am 18.1. von 8:00 – 20:00 herunter. So kann ich außerdem noch ein bisschen an ihm herumschrauben und muss mich nichtmal mieß dabei fühlem :)

Auch ist mein Gehäuse endlich da und wurde natürlich prompt verbaut… aber nicht für meinen Server sondern mein Chaos hat jetzt das Shinobi-Gehäuse bekommen. Ist etwas größer als das alte und war ne scheiß Arbeit, es in den Schreibtisch zu bekommen, aber ich habs geschafft und nun läuft mein Chaos mit neuem Glanz. Muss ich aber nochmal mit neuen Lüftern ausstatten und Kabel umlegen, mir gefällt die Lautstärke momentan nicht.

Mein Chaos hockt im Käfig und fühlt sich auch pudelwohl. Mein RAID1 läuft auch endlich RAID5 kann auch gerne kommen, wenn es mag, aber momentan bin ich zufrieden, weil ich endlich mehr Speicher habe *yay*

by M3philis at January 15, 2012 06:56 PM

8bui

January 13, 2012

8bui

!”§$€&()Ä!&%/§

Mittwoch, 11. Januar 2012 – 11:03
Ich freue mich. Paket wird bei DHL in der Filiale eingeliefert.
Donnerstag, 12. Januar 2012 – 08:31
Ich freue mich. Paket wurde in “Zustellfahrzeug geladen”
Paket wird bestimmt bald da sein (dachte ich)
Freitag, 13. Januar 2012 – 18:25
Ich habe schlechte Laune. Keine Statusänderung.
Arbeitet der Fahrer überhaupt noch oder hat er sich mit allen Paketen im Ausland abgesetzt?
Statusupdate, Samstag, 14. Januar 2012 – 20:26
Statusupdate? Alles unverändert..es gibt kein update…

Statusupdate, Montag, 16. Januar 2012 – 13:31
Mein Paket entschied ins Nirvana zu gehen

Statusupdate, Montag, 16. Januar 2012 – 14:59
DHL irrte sich. Es wollte nur zurück nach Berlin

Fazit: nie wieder DHL. Für die Zukunft werde ich alternative Logistikunternehmen aufsuchen und notfalls selbst hinfahren um ein Paket abzuholen.

by .silentsea at January 13, 2012 05:39 PM

January 11, 2012

1pfomann

Netzteil da

Yeah, mein Netzteil ist da… das Gehäuse noch nichtmal verschickt *grml*
Ich sollte beim nächsten Mal darauf achten, dass ich direkt bei amazon kaufe und nicht bei nem anderen Händler, auch wenn ich bei dem schon gute Erfahrungen gemacht hatte… Naja, abwarten und Tee trinken.

by M3philis at January 11, 2012 03:53 PM

January 10, 2012

1pfomann

new HDDs = new NT + new Gehäuse

So, seit gestern habe ich endlich 2 neue (ok, gebrauchte, aber wayne\egal\was kümmert’s einen ich hab sie)1TB-HDDs. Endlich kann ich meinen Server aufstocken und weiter zumüllen… dachte ich.
Ich also, als ich zu Hause ankam sofort Server heruntergefahren (ob gerade jemand auf den Blogs/Foren war… naja, Opfer müssen gebracht werden) und aufgeschraubt. Meine Laune sank instant von *feiern/saufen/abdancen* auf *are you seriuos?!* Hat mein scheiß Gehäuse nur nen Käfig für 2 3,5″-HDDs… brauche aber mindestens 4 Schächte, da ich ja noch auf ein RAID5 ausbauen will später… viel später, wenn die Preise wieder niedrig sind.
Gut… hätte ich mit leben können, man kann HDDs ja auch einfach so hinlegen. Ist schließlich ein Server, den bewegt man nicht, der funktioniert einfach.
Will ich also meine beiden neuen HDDs mit Strom versorgen… hab ich nur 2 SATA-Anschlüsse… Gut das Rasurbo BC-07 + 460W NT (Schiwi) ist nicht das beste, aber es war ok… aber bei einem 460W NT kann man doch bitte mehr als 2x IDE und 2x SATA erwarten, oder? Ich mein, mein 600W NT in Chaos hat nur 140W mehr aber knapp drölftausend Anschlüsse von beidem… zum heulen.
Ich also ab zu Amazon und mir neues Gehäuse und NT gesucht. Wieso sind die schlichtesten Gehäuse eigentlich die teuersten mit 200€+?
Mal eine kleine Auflistung von Gehäusen, die ich echt schick finde (einziger Kritikpunkt ist nur das Aussehen hierfür):

Platz 3: Silencio 550 von CoolerMaster
Platz 2: PC-B10 Super-Tower von Lian-Li
und Platz 1: X2000FB von Lian-Li

Klar, die Teile haben es in sich und vor allem bei Lian-Li zahlt man auch gerne wieder nen gewissen Teil für den Namen, die machen auch gute Sachen, so ists nicht. Aber ganze ehrlich Leute, 450€ alleine für ein Gehäuse will man doch nicht ausgeben, oder bin ich seit neuestem sehr geizig geworden und habe es bloß nicht mitbekommen.

Am Ende habe ich mich dann für das Shinobi von BitFenix entschieden. Ich finde, das kann sich ruhig mit den Lian-Li Gehäusen messen. Vor allem, weil es Shinobi heißt :D Ich hab nen Server, der nicht gesehen werden kann, nice. Let’s hack ^_^

Als NT hab ich mir dann noch das Xilence XP400 geholt, damit ich dann auch alles laufen lassen kann. Hat zwar nur 4x SATA, aber das ist mir egal, damit kann ich meine 4 HDDs laufen lassen. Das DVD-Laufwerk brauch ich eigentlich nur, wenn ich mal Linux neu aufsetzen müsste und dafür kann ich auch nen Stick nehmen.

Vielleicht nutze ich sogar das Shinobi für mein Chaos und meine Sphäre muss dann in den Käfig, aber da rein passt alles und es schützt gut vor Staub. Vor allem hat der Käfig (also mein jetziges Gehäuse für mein Chaos (irgendwie muss man ihn ja unter Kontrolle halten)) von Anfang an zwei Lüfter gehabt, die einen schönen Strom erzeugen und die warme Luft einfach nach hinten blasen. 30° im Idle im Gehäuse, ich bin zufrieden damit. Ich brauch keine Wasserkühlung (vor allem hab ich das Geld nicht :S)

Wie dem auch sei, ich hoffe, dass mein NT und Gehäuse morgen ankommen und ich alles verbauen kann. Wir wohl dann auch erst morgen Abend sein können, wenn ich von der Uni wiederkomme… und ausgerechnet morgen findet natürlich noch das Panik-Tutorium statt für die Mathe-Klausur am Samstag… Ich will doch nur mehr Speicherplatz, ist das zu viel verlangt?

by M3philis at January 10, 2012 01:57 PM

January 09, 2012

2burmest

Wer is(s)t hier öko?

Wir wollen, dass die Uni Hamburg eine nachhaltige und ökologisch ausgerichtete Uni wird. Dazu gehören schon kleine Dinge: Die Verwaltung sollte Recyclingpapier nutzen, die Neubauten müssen auf dem höchsten energetischen Stand sein und auch das Studierendenwerk kann in den Mensen eine Vorbildfunktion einnehmen!

Flyer

Zu einem ökologischen und nachhaltigen Lebensmittelangebot gehört eine breite Auswahl auch an vegetarischen und veganen Gerichten sowie an fair gehandelten Bio-Produkten. Doch gehört nicht dazu, das Fleischangebot zu streichen oder hohe Preise zu verlangen. Wir fordern eine Ausweitung des Mensa-Speiseplans und eine bessere Kennzeichnung der Produkte!

Wir setzen uns im Ökologie-Referat des AStA, im Mensa-Beirat und durch unseren studentischen Vertreter im Studierendenwerk dafür ein, dass die Uni ihrer Verantwortung nachkommt und nachhaltiger, ökologischer und grüner wird. Denn: Gründe gibt‘s genug.

January 09, 2012 10:00 AM

5fey

Change primary monitor in Gnome 3

If you use Gnome 3 with more than one monitor attached to your computer, Gnome 3 will make one of your displays the so-called primary display. It will display the Top Bar containing the Activities Button, Clock and Status Menu there. Also, the overview with the Dash and the Workspace list will be displayed on this screen only. Sometimes, Gnome 3 might choose the wrong monitor as the primary display and you need to change it manually. Unfortunately, Gnome 3 does not provide a GUI for this as of yet, so you’ll have to edit the configuration files yourself.

Permanently changing the primary display

If you want to permanently change your primary display, you need to edit the file ~/.config/monitors.xml in your home directory. It’s an XML file that contains a list of all the displays attached to your computer. Each monitor will have a tag called primary, which can be either yes or no. Here is an example containing configuration for two monitors, one connected via VGA and one connected via DVI, the latter one being the primary display:

  1. vi ~/.config/monitors.xml
  2. <monitors version="1">
  3. <configuration>
  4. <clone>no</clone>
  5. <output name="VGA-0">
  6. <vendor>IVM</vendor>
  7. <product>0x46d6</product>
  8. <serial>0x000051ac</serial>
  9. <width>1280</width>
  10. <height>1024</height>
  11. <rate>75</rate>
  12. <x>1280</x>
  13. <y>39</y>
  14. <rotation>normal</rotation>
  15. <reflect_x>no</reflect_x>
  16. <reflect_y>no</reflect_y>
  17. <primary>no</primary>
  18. </output>
  19. <output name="DVI-0">
  20. <vendor>IVM</vendor>
  21. <product>0x483c</product>
  22. <serial>0x000003b6</serial>
  23. <width>1280</width>
  24. <height>1024</height>
  25. <rate>75</rate>
  26. <x>0</x>
  27. <y>0</y>
  28. <rotation>normal</rotation>
  29. <reflect_x>no</reflect_x>
  30. <reflect_y>no</reflect_y>
  31. <primary>yes</primary>
  32. </output>
  33. </configuration>
  34. </monitors>

You need to find the right monitor, where you want your Top bar and Overview be displayed and change the content of the primary tag of that display to yes. Of course, all other monitors primary tags should be set to no. That’s it. On your next login into Gnome 3, the settings from this file will be applied and you are set.

Temporarily changing your primary display

If you just want to change your primary display until the end of your session, you could use xrandr to change the display temporarily.

First, run xrandr without any parameters to display a list of available monitors and their display ids.

  1. xrandr
  2. Screen 0: minimum 320 x 200, current 2560 x 1063, maximum 8192 x 8192
  3. VGA-0 connected 1280x1024+1280+39 (normal left inverted right x axis y axis) 340mm x 270mm
  4. DVI-0 connected 1280x1024+0+0 (normal left inverted right x axis y axis) 376mm x 301mm

In the example above, I’ve omitted some of the output. I only listed those lines that contain the display ids of the monitors. Again, we have two monitors attached to the computer, one via VGA and one via DVI. Suppose your current primary display is the VGA monitor and you wanted to set your DVI screen as the new primary monitor. Then you would call xrandr like so:

  1. xrandr --output DVI-0 --primary

To reset, call xrandr again and change the output parameter to VGA-0.

by Patrick at January 09, 2012 05:41 AM

January 08, 2012

vollkorn

Day 109 (08.01.2012) Measuring and history

Well, my sleeping schedule has been messed up pretty badly lately. Many reasons like pulling an all nighter and crashing afterwards, partying, not having time or a good enough place for a nap during my day etc. But I'm not giving up. I believe getting a wake-up routine established will help a lot. Working on it.

I also started recording my sleeping times to evaluate how I'm doing and if it's really working, i.e. if I get more time out of my days. I'm using an app called 'Timesheet' which has a csv export. I'll post the results here as soon as I finished the first month of recording. Right now it looks like I spent an average of 7.5 hrs sleeping each 24hr period. Not impressive.

There are many references about historic persons trying polyphasic sleeping. Most notably probably Buckminster Fuller who invented what he called the Dymaxion sleep cycle in the 1950s. This interview explains the word Dymaxion and talks a bit about his life. His idea was to sleep 30 minutes every 6 hrs and he supposedly did it for quite a long time until his wife got fed up or he adjusted to his business partners' schedules. Whichever version of the story you tend to believe more.

Before that many people are believed to have been sleeping polyphasically like Leonardo da Vinci and Thomas Edison. But those reports usually do not withstand biographical scrutiny.

More interestingly are the recent polyphasic sleeping endeavours, which are mostly for military use. In extreme stress situations such sleeping patterns keep your total sleeping time down which can save your life, but the general alertness and performance is worse than with a full nights rest. It's a great thing when you're sailing around the world single-handed and want to make sure not to crash into another boat, but probably not a good idea if you want to work creatively all day long.

by nospam@example.com (Jan Girlich) at January 08, 2012 01:07 PM

January 07, 2012

8bui

tienbui.de

Ich habe gerade eine ziemlich coole Seite entdeckt. Eventuell gefällt euch die auch (;

http://tienbui.de

by .silentsea at January 07, 2012 11:19 AM

January 06, 2012

8bui

angst..

Das Bloggen began ich vor fast drei Jahren, als ich mich dafür entschloss ein WordPress aufzusetzen. Bis Dato entwickelte ich meine Webseiten selbst, betrieb ein Forum für die damalige Schule und vertrieb mir so die Zeit. Den Platz im Internet besaß ich ‘schon’ seit 2006. Damals empfahl mir mein Cousin einen Host[1], der relativ teuer war aber dafür guten Service bot und blieb dort; bis jetzt.

Mehrere Faktoren haben dazu geführt, dass ich so lange bei Okayspace blieb:

  • Service – Der Service war, das kann ich nicht leugnen, immer sehr gut. Probleme wurden schnell gelöst und Kundenzufriedenheit wurde anscheinend sehr hoch geschrieben
  • Leistung – Ich bezahlte mehr als vergleichbar andere, doch
  • Faulheit – Würde ich wechseln wollen müsste ich meinen Vertrag kündigen und einen neuen aufsetzen. Praktisch: Bei Okayspace kann man monatlich kündigen.
  • Bedenken – Ich war so lange bei dem Host, dass sich meine E-Mailadresse zu meiner Hauptadresse entwickelte, die ich seit mittlerweile über sechs Jahren nicht geändert habe. Wie läuft die übernahme? Wie viel aufwand wird es werden? Wie lange wird es dauern? Werde ich in der Zeit E-Mail-los sein?

Leider kann ich nicht dauerhaft so weiterleben! Ich kann und darf nicht bei etwas bleiben, nur weil ich ‘Angst’ vor dem Prozess der Veränderung habe. Also meldete ich bei einen etwas größeren/bekannteren Anbieter[2] an und bin sehr erstaunt!
Die Registrierung der neuen Domain wurde innerhalb Stunden fertig. Doch das war ja zu erwarten, schließlich war es eine neue Domain. Was mir mehr sorgen bereitete war die Übernahme der zwei alten Domains zum neuen Provider. Ich besorgte mir die AuthKeys vom alten Provider, teilte sie dem neuen mit und nach wenigen Stunden war sie schon übernommen. Nun musste ich nurnoch meine Daten sichern (natürlich vorher!), sie auf dem neuen Speicher hoch laden, auf die Domain Name Server (die Telefonbücher des Internets) warten und Tee trinken.

Ich werde bestimmt nicht ewig bei (ACHTUNG: WERBUNG) Strato bleiben, doch da ich nun sehr gute Erfahrungen mit dem Umzug gemacht habe, werde ich mich nächstes mal nicht davor scheuen einfach zu wechseln. Soweit von mir! Auf wiedertschüss!

[1]http://www.okayspace.de/
[2]http://www.strato.de/

und ich besiegte sie!

by .silentsea at January 06, 2012 01:15 AM

January 05, 2012

5fey

Get IP address from Samba share/NetBIOS name

Suppose you’ve got a NetBIOS address of a Samba share like //SERVER/MyShare and you’d like to know the IP address of the server with the NetBIOS name SERVER. On Linux, you can use Samba’s nmblookup like so:

  1. nmblookup -I SERVER
  2. querying SERVER on 192.168.0.255
  3. 192.168.0.213 SERVER<00>

In our example above, the IP address of the machine with the NetBIOS name SERVER turns out to be 192.168.0.213.

by Patrick at January 05, 2012 09:57 PM

fsr

Die 13 1/2 Leben der Emma

Als Kaffeemaschine hat man es schon nicht leicht. Besonders nicht, wenn man im ct steht.

Nach nur einem halben Jahr Dienst hat nun auch unser neuer Kaffeevollautomat, von vielen auch liebevoll "Emma 2.0" genannt, vorläufig den Geist aufgegeben.

Diagnose: Übermüdung. Nach 1582 Tassen Kaffee wollte sie sich wohl mal eine Auszeit nehmen und gibt den Kaffee und das Wasser nur noch getrennt aus.

Heute bekommt sie nun endlich ihre Kur und wird vom freundlichen Serviceteam von Cardinahl Caffee abgeholt und hoffentlich bald in alter Frische zurückgebracht, damit sie uns endlich wieder mit schwarzem Gold den harten Uni-Alltag versüßen kann.

Wir wünschen alles Gute und baldige Genesung!

by nospam@example.com (Niki) at January 05, 2012 09:44 AM

January 03, 2012

1pfomann

Neue Grafikkarte und Vorsätze

Ich hab mir zwar erst vor einem halben Jahr meine GTX560 gekauft, aber es kam, wie es kam und nun bin ich stolzer Besitzer einer GTX570. Manch einer mag jetzt denken: “Hey, ist nur um ‘nen 10er höher, die kann nicht viel besser sein, was holt er sich die…” 50 – 100% mehr Leistung sind für mich schon ein signifikanter Unterschied ;)
Dann mag sich ein Anderer fragen, was ich mit 2 Grafikkarten will, die alleine schon Crysis flüssig abspielen. Naja, die GTX560 hab ich nicht mehr, die hab ich ‘nem sehr guten Kumpel von mir gegeben, da seine (jetzt meine) GTX570 nicht in seinen Rechner passte. Sorry for that, bro. Aber ich muss auch sagen, sein Vorhaben in allen Ehren, seine Hardware ist zum Zocken recht ordentlich, doch das Gehäuse ist in meinen Augen einfach nicht dafür geeignet (vor allem, weil ich’s einbauen durfte :S ).
Aber gut, die GTX560 passt und nun kann er seinen Rechner benutzen, wie er es für richtig erachtet und ich nutze meinen, wie ich will. Danke nochmal Hundert.
Aber ist es normal, dass eine Grafikkarte im Idle bei einem Monitor (1600*900) 45-50° heiß ist und bei 2 Monitoren (1600*900 und 1920*1080) ganze 60° erreicht?
Die GTX560 war bei einem Monitor im Idle bei 35° und mit 2 Monitoren bei 50°… Gut jetzt mit 2 Monitoren und unter Last erreichte sie maxmimal 70°, wo meine Alte 77° erreichte, aber ich muss mit der Jetzigen nochmal Crysis testen *hehe*

Dann hatte ich noch überlegt mal SLI auszuprobieren, aber die Hardware, die ich dafür bräuchte ist mir zu teuer… neues Mainboard (mein erses liegt immer nich im Karton von meinem Jetzigen), neues Netzteil (600W sind für 2 GTX570 einfach nicht genug) und eine zweite GTX570 oder ähnliche GraKa mit nem GF110 Grafikchip. Grob überschlagen 400€. Ist jemand spendabel? :D
Dann die Frage: Wozu könnte ich SLI gebrauchen? Alleine mit einer Grafikkarte kann ich alles zocken und hab keine Probleme. Wieso also nochmehr aufrüsten? Außerdem brauch ich Geld für die Uni :P

Wobei ich mir schon gerne ein Rechenzentrum im Keller aufbauen würde, mit GPUs *träum* Momentan muss mein einer Rechner genügen den ich mit Dateien befülle und als Apache der Öffentlichkeit zeige.
Mal sehen, wie es jetzt in 2012 läuft. Vielleicht find ich ‘nen Job der mir Spaß macht, um meine Rechner aufzurüsten und endlich auszuziehen.

Ich wurd in der Nacht von Silvester auf Neujahr gefragt, was meine Vorsätze für 2012 sind. Ich meinte so die üblichen Sachen: nicht rauchen, Uni erfolgreich schaffen… das typische eben. Klar, unwichtig sind sie nicht, aber ich denke eher, ich versuche ‘nen Job zu finden, auszuziehen und selbstständig zu werden. Selbstständig im Sinne von alleine klarkommen. Beruflich selbstständig will ich zwar auch werden, aber das ist noch nicht unmittelbar wichtig :)

Mal sehen, was ich erreiche. Ich gebe mein Bestes :)

by M3philis at January 03, 2012 12:52 AM

Festplatte voll

Das musste ja kommen, dass meine Festplatte meines Servers nun randvoll ist -.-
Und das zu dieser Zeit, wo Festplatten immer noch so teuer sind. Naja, werd ich wohl anfangen auf mein Chaos auszulagern, das hat zum Glück noch etwas Platz auf der Platte. Ich hoffe, dass sich der Markt bald wieder normalisiert, ich will meine 2TB für 80€ haben >.>

by M3philis at January 03, 2012 12:12 AM

December 28, 2011

7fietkau

Interaktionsdesign-Erklärungen für die Nachwelt

Im Sommersemester 2011 habe ich als studentische Hilfskraft die Veranstaltung Interaktionsdesign bei Prof. Oberquelle mitbetreut. In diesem Rahmen habe ich im (geschlossenen) CommSy-Raum der Veranstaltung einige Fragen schriftlich beantwortet, die den Veranstaltungsteilnehmern bei der Prüfungsvorbereitung aufkamen. Es wäre schade wenn diese Texte einfach verlorengehen, deshalb habe ich sie hier geringfügig aufpoliert und zusammenhängend wiedergegeben. Ob die Inhalte im nächsten Durchgang der Veranstaltung überhaupt noch relevant sind, das ist natürlich noch nicht in Stein gemeißelt. Trotzdem viel Vergnügen damit!

Tangible Media

Ich habe eben noch mal die MIA-Folien durchgeschaut und leider tatsächlich keinen Definitionsansatz dort gefunden. Auf S. 17 und 18 von MIA11-4.pdf gibt es Beispiele. Die Grundidee wird vermutlich durch Beispiele schon einigermaßen gut klar.

Aber was ist mit dem Begriff gemeint? Über die Bedeutung von "tangible" - greifbar, anfassbar - kommt man schon ganz gut heran. Ein Tangible User Interface erlaubt es uns, den Computer zu steuern, indem wir physische Objekte manipulieren, mit denen wir eine sehr hohe Direktheit der Interaktion erreichen. Einfach gesagt kann Tangible Media alles sein, bei dem physische Objekte mit digitalen Repräsentationen "verbunden" werden, so dass wir den Zustand der digitalen Welt verändern, wenn wir den Zustand der physischen Objekte verändern. Das ist allerdings immer noch relativ schwammig, deshalb erzähle ich einfach mal ein bisschen genauer...

Vorweg: Tangible Media ist kein besonders technischer Begriff. Aus technischer Sicht wird schließlich jedes Eingabegerät irgendwie physisch manipuliert und bewirkt etwas im Computersystem durch seine Sensordaten. Tangible Media gehört konzeptuell eher in die Schublade der Benutzbarkeitsforschung, Experience Design usw. und berührt neben der Technik auch Dinge wie die mentalen Modelle der Benutzer.

So etwas wie Maus und Tastatur sind Allzweck-Steuergeräte, mit denen wir viele verschiedenen Aufgaben erfüllen können. Diese Geräte werden auf ihre Grundfunktionen (Tastatur: einzelne, diskrete Tastendrücke, Maus: Bewegung in der 2D-Ebene) reduziert und von allen anderen Eigenschaften wird abstrahiert. Auf diesen Grundfunktionen bauen wiederum unsere hochkomplexen Desktop-Softwaresysteme auf. Aufgrund dieser "Kluft" zwischen den physischen Objekten und der Nutzung würde ich Maus und Tastatur nicht als Tangible Media bezeichnen. Dieser Eindruck wird verstärkt dadurch, dass Computerbenutzer recht schnell lernen, die Maus und die Tastatur zu "vergessen" und nur noch in virtuellen Konzepten zu denken.

Bei Tangible Media habe ich dagegen physische Objekte, die erstens eng mit der digitalen Repräsentation gekoppelt sind, so dass meine Interaktion mir "direkt" erscheint. Dadurch, dass ich etwas bspw. anfasse und bewege, verändere ich die digitale Welt so, als hätte ich sie an der gleichen Stelle und auf die gleiche Weise angefasst und/oder bewegt. Zweitens stehen diese phyischen Objekte zusammen mit ihren digitalen Repräsentationen (meist als Einheit) in meinem mentalen Modell im Zentrum. Sie sind nicht nur Werkzeug, sondern auch Material.

Eine spannende Frage in diesem Themenfeld wäre, inwieweit Touchscreens "tangible" sind. Die Dinger sind schön direkt und physisch, allerdings verändert man sie normalerweise nicht und mit der Material-Sicht haben sie auch nicht viel zu tun. Das wäre vielleicht eine spannende Frage, die man mal in einer Prüfung diskutieren könnte. (Disclaimer: Mit den Prüfungen von Herrn Oberquelle habe ich nichts zu tun und habe weder Einblick in noch Einfluss auf die dort gestellten Fragen.)

Ich hoffe das hilft schon mal. Bei Wikipedia gibt es ansonsten noch ein bisschen was zum Thema: Wikipedia – Tangible User Interface

L-Shape

Für Virtual-Reality-Systeme gibt es die sogenannten "Caves". Das sind spezielle Räume, in denen die Wände, Fußboden und ggf. auch die Decke als Bildschirme genutzt werden können, so dass für eine Person ein ziemlich hoher Grad der Immersion in eine virtuelle Welt erreicht werden kann. (Meist ist darüber nämlich auch noch stereoskopische 3D-Grafik möglich.) Ein Nachteil von Caves ist, dass sie ziemlich aufwändig und teuer sind, weil die ganzen Projektoren irgendwie untergebracht werden und zusammenarbeiten müssen. Ein weiterer Nachteil ist, dass man sich in der virtuellen Welt zwar ohne Probleme rundherum drehen, aber nicht herumlaufen kann.

Bei einer L-Shape handelt es sich grob gesehen um die Light-Version einer Cave. Man lässt die Decke und drei der vier Wände weg, so dass man sich nur noch um eine Wand und den Boden kümmern muss. (Man stelle sich das räumlich vor, dann erkennt man die Form des Buchstaben "L".) Das senkt die finanziellen Kosten enorm, verringert aber natürlich auch die Immersion. Das muss man bei der Planung solcher Systeme abwägen. In L-Shapes kann man sich dann anders als in Caves nicht mehr herumdrehen, ohne die Grenzen der Grafikdarstellung zu verlassen. Ansonsten sind L-Shapes und Caves sich funktional ziemlich ähnlich.

Allgemeines zu Modellen

Ich höre von Zeit zu Zeit ein leises Raunen, warum man sich im MCI-Bereich eigentlich mit diesen ganzen Modellen befassen soll, die alle irgendwie ähnlich und trotzdem unterschiedlich sind, und dennoch die Realität nicht vollständig abbilden. Warum machen wir uns die Mühe?

Aus wissenschaftstheoretischer Sicht sind sie eine Möglichkeit, die Realität zu beschreiben. Ein großer Teil auch unserer Arbeit als Wissenschaftler (das werdet ihr wahrscheinlich schon bei eurer Bachelorarbeit feststellen) besteht nicht nur darin, Dinge herauszufinden und zu erklären, sondern auch, Dinge kommunizierbar zu machen, über die vorher nicht gesprochen werden konnte. Wir beobachten komplexe Zusammenhänge in der realen Welt und wollen uns in der wissenschaftlichen Gemeinde darüber austauschen und damit auseinandersetzen. Damit das geht, müssen wir zunächst abstrahieren und strukturieren, was wir zu sehen glauben. Auch das PACT-Modell ist ein Versuch, bis dato unkommunizierte reale Zusammenhänge in eine Struktur zu gießen, in der sie für Außenstehende (also zunächst mal auch uns) erschließbar sind.

Nachdem man sich eine Weile mit solchen Modellen befasst hat, drängt sich manchmal die Frage auf, was man dabei eigentlich gelernt haben soll. Tatsächlich ist das PACT-Modell auch hierfür ein gutes Beispiel: Als mittelmäßig bis gut qualifizierte Informatikstudierende erzählt es uns im Grunde nichts, was wir nicht schon vorher im Prinzip irgendwie gewusst haben. Der Verdienst des Ganzen ist aber, dass wir eine gemeinsame Kommunikationsbasis haben, nachdem wir uns mit dem Modell auseinandergesetzt haben. Wir können untereinander die gleichen Begriffe verwenden, können halbwegs sicher sein dass wir ungefähr das Gleiche meinen, und – hier ist der Knackpunkt – können darauf aufbauen. Beim Lernen für die ID-Prüfung fällt uns evtl. noch nicht auf, wie sehr wir davon profitieren, aber wenn wir später mal in einer Abschlussarbeit das PACT-Modell referenzieren können statt die Zusammenhänge immer wieder von Grund auf neu zu erklären, dann schon.

Leavitt-Raute und PACT-Modell

Nun zu Leavitt-Raute und PACT-Modell (vgl. S. 7 von ID_11-1.pdf). Was hat es damit auf sich? Die beiden Modelle sind sich so ähnlich, dass ich wohl zu beiden gleichzeitig etwas sagen kann.

Bei der Entwicklung von benutzergerechten Systemen kann vieles schiefgehen. Als Entwickler müssen wir viele Dinge auf einmal im Blick behalten. In den beiden genannten Modellen haben wir eine Reihe von Begriffen (Leavitt-Raute: Mensch, Aufgabe, Organisation, System; beim PACT-Modell kommt noch die Technologie hinzu) und Doppelpfeile, die jeden (PACT: beinahe jeden) Begriff mit jedem anderen verbinden. Was soll uns das sagen? Vielleicht betrachten wir erst mal die Begriffe nacheinander isoliert:

Mensch (people): Unsere Systeme werden von Menschen verwendet. Menschen haben unterschiedliche Fähigkeiten, körperliche und geistige Voraussetzungen, Erfahrungen, Neigungen und Geschmäcker. Beim Entwickeln von gebrauchstauglichen Systemen soll uns klar sein, wer unsere Zielgruppe ist.

Aufgabe (activity): In aller Regel will jemand, der eine Software benutzt, dadurch etwas erreichen. Die Zeiten, in denen Computer nur im Kontext von Arbeitsplatztätigkeiten betrachtet werden müssen, sind zwar vorbei, aber dennoch werden sie nicht ohne irgendein Ziel eingesetzt (und sei es Spaß oder Bewältigung von Langeweile). Die Gestaltung eines Systems hängt in nicht geringem Maße davon ab, welche Aufgaben man damit erfüllen können soll.

Organisation (context): In welchem organisationellen Kontext wird das System eingesetzt? Ist es eine Firma (eine konkrete?), ein Verein, eine lockere Community? Das System muss sich in bestehende Regelsysteme eingliedern lassen und sollte die Zusammenarbeit unterstützen.

System (system): Das System selbst, die Komponente, über die wir die größte Kontrolle haben.

Technologie (nur im PACT-Modell): Der technologische Rahmen, Ein- und Ausgabehardware, Ressourcen.

Das alles sind Dinge, die wir im Kopf haben müssen, wenn die Entwicklung gebrauchstauglicher Systeme gelingen soll. Die zentrale Aussage der Leavitt-Raute und des PACT-Modells ist nun dies: All diese Dinge stehen sehr eng miteinander in Beziehung. Man kann quasi nichts davon verändern, ohne Einfluss auf den Rest zu nehmen. Verändern wir den Nutzerkreis (die Menschen), dann verändern sich deren Aufgaben und Ziele. Verändern wir den Organisationskontext, treffen wir auf unterschiedliche Technologien. Ich glaube, die Urheber des PACT-Modells möchten uns primär dazu aufrufen, keine kurzsichtigen Veränderungen am System oder an anderen Bereichen zu machen, ohne über die Konsequenzen im großen Maßstab nachzudenken.

Interaction Space, Visualization Space, Display Space

Die Folien dazu sind MIA11-4.pdf, Seiten 3 bis 19, also beinahe die komplette Datei. Zu Anfang wird das Modell allgemein dargestellt, danach kommen Folien, die die einzelnen Teile konkretisieren.

Beim Spaces-Modell handelt es sich, oh Wunder, um ein Modell. Es greift also auch hier alles, was ich oben über Modelle geschrieben habe. Es stellt einen Versuch dar, etwas Fließendes und Kontinuierliches zu diskretisieren und zu beschreiben.

In dem Modell kommen vier Spaces vor: Interaction Space, Display Space, Visualization Space und Internal Model.

Der Interaction Space bezeichnet den Raum, in dem der Benutzer physisch auf das System einwirkt. Die mentalen Vorgänge des Benutzers zählen nicht dazu, ebensowenig wie die internen Vorgänge im System. Zum Interaction Space gehört normalerweise der Körper des Benutzers und sämtliche Steuerungs- und Sensorik-Hardware. Je nachdem, wie die aufgebaut ist, ist es mehr oder weniger leicht, dem Interaction Space eine Dimensionalität zuzuordnen. Wenn ich nur über eine Maus verfüge, dann ist er zweidimensional, ein VR-Handschuh wäre dreidimensional.

Der Display Space ist der Raum, in dem die Ausgabe des Systems stattfindet. Das kann ein zweidimensionaler Monitor sein, aber auch eine dreidimensionale Cave, ein dreidimensionales Richt-Schall-System oder andere abenteuerliche Dinge. Wichtig ist, dass zum Display Space nicht das gehört, was dargestellt wird (das kommt gleich), sondern nur die Hardware, auf der es dargestellt wird.

Der Visualization Space ist nun der Ort, der auf/durch unsere(n) Displays grafisch dargestellt wird. Der kann ebenfalls typischerweise zweidimensional (Desktop) oder dreidimensional (3D-Spiel, VR-Umgebung) sein, andere Dimensionalitäten sind ziemlich selten. Auffallend ist hier, dass man auf einem 2D-Display-Space einen 3D-Visualization-Space (mit Abstrichen in der Immersion) darstellen kann, sowie auch einen 2D-Visualization-Space auf einem 3D-Display-Space (was allerdings allein wegen der Kosten wahrscheinlich kaum jemand macht).

Eng mit dem Visualization Space verbunden ist das Internal Model, was beschreibt, wie das System intern den Visualization Space beschreibt und speichert. Zum Beispiel könnte das System abgesehen von den Raumdimensionen noch weitere Werte als Dimensionalität abspeichern (z.B. Luftdruck in jedem Punkt), die in der Visualisierung so zunächst nicht sichtbar sind. Der Unterschied zum Visualization Space ist, dass das Internal Model alles enthält, was "unter der Haube" des Systems in der berechneten Welt stattfindet.

Artikulatorische und semantische Distanz

Diese Schlagworte finden sich in ID_11-2.pdf auf Seite 9 (und wie mir scheint auch nur an dieser einen Stelle) im Bezug zu dem Diagramm auf der gleichen Seite.

Die eine Achse des Diagramms ist mit "Direktheit" beschriftet. Die semantischen und artikulatorischen Distanzen sind Aspekte, die die Direktheit negativ beeinflussen. Greifen wir uns ein paar Beispiele aus dem Diagramm.

Dort stehen Assemblersprachen unter sehr niedriger Direktheit eingeordnet. (Achtung: Gemeint ist hier die Direktheit zu den mentalen Prozessen des Benutzers, nicht zur Arbeitsweise der Maschine.) Assemblersprachen besitzen eine hohe artikulatorische Distanz, da sie vom Denken und Reden des Menschen relativ weit weg sind. Die eigenen Gedanken müssen vergleichsweise mühsam in das krude Vokabular der Assemblersprache übersetzt werden, bevor sie ihre Wirkung entfalten können. Dagegen hat ein Text in einer Fachsprache, die in das Diagramm unter sehr hoher Direktheit eingeordnet ist, idealerweise eine Eins-zu-eins-Entsprechung von den dahinterstehenden Gedanken und den formulierten Worten. Dazwischen steht wenig Übersetzungsaufwand oder "Umdenken".

Die semantische Distanz meint dagegen eine Kluft zwischen den Möglichkeiten des Agierens. So hat etwa eine virtuelle 3D-Welt mit hohem Immersionsgrad vermutlich auch eine geringe semantische Distanz, weil zwischen meinem Ziel "mich vorwärts bewegen" und der im System möglichen Aktion "die Kamera bzw. den Avatar vorwärts bewegen" eine starke Kongruenz besteht. In einem Textadventure muss ich dagegen mein "vorwärts bewegen" in ein textuelles Kommando übersetzen, dies eintippen und die Rückmeldung verarbeiten. Der Anwendungskontext "Navigation durch eine Welt" leidet unter der semantischen Distanz zur Funktionalität "Manipulation von Textkommandos". Ich hoffe dafür steigen mir jetzt keine Textadventure-Fans aufs Dach – ich möchte nicht gesagt haben, dass es keinen Spaß machen kann.

Zu alldem möchte ich anmerken, dass ich das auch nur aus den wenigen Stichworten extrapoliert habe, die auf der Folie stehen. Es kann durchaus sein, dass ich dabei Fehler gemacht habe. Verlasst euch bitte nicht darauf, dass ich die Weisheit mit Löffeln gegessen habe – vor allem falls eure Interpretation von meiner abweicht bin ich sehr interessiert daran.

December 28, 2011 11:57 PM

7clausen

Peace Mission 2011

Peace Mission 2011 - attraktor.org - (No nerd left behind)

Peace Mission 2011 - attraktor.org - (No nerd left behind)

by irata at December 28, 2011 02:33 PM

8bui

Weihnachten & Tradition

Über vier Jahre ist es nun her, dass ich die Schule mit dem Abitur beendete. Die letzten Jahre der Schule waren sowohl anstrengend aber auch angenehm. Mit den Freunden, die ich in der Zeit gewann, gingen mit mir durch dick und dünn, ich konnte ihnen alles anvertrauen und konnte mich jederzeit auf sie verlassen.

Leider trennten sich unsere Wege und jeder zog in eine andere Stadt; einige davon sind Berlin (ich), Hamburg, Karlsruhe, Trier, Bremen, Oldenburg, etc. Um so seltener wurde es, wenn gar unmöglich, dass wir uns alle treffen um etwas zu unternehmen. So kam ich auf die Idee uns einige vor Weihnachten, da es die einzige Zeit war in der jeder in der Stadt ist, einen Tag zu nehmen um weg zu fahren und die Zeit gemeinsam zu genießen. Unser Ziel wurde leicht gefunden: Bremerhaven sollte es sein. Es ist größer als Cuxhaven und das nächstgelegenste um schnell hin und zurück zu kommen.

Seitdem wiederholten wir das jedes Jahr und inzwischen wurde es zur Brauch. Einige Male waren auch die damaligen Partner dabei, doch war das nicht von Dauer. Sie waren das eine Jahr dabei und das nächste dann nicht mehr, aber das macht nichts solang der “Kern” blieb. Die Ziele der Jahre variierte in letzter Zeit, doch blieb es dennoch eine Tradition.

  1. Bremerhaven
  2. Bremerhaven
  3. Bremerhaven
  4. Bremen
  5. Cuxhaven

Wie es nächstes Jahr aussieht weiß ich nicht. Ich hoffe wir behalten diese Tradition aufrecht. Des öfteren schien es, als würde sie sterben und ich gebe zu, dass ich jedes Mal nicht ganz unschuldig war. Nun heißt es wohl “Abwarten und Tee trinken“.

by .silentsea at December 28, 2011 01:43 AM

December 26, 2011

0heimpla

Schauspielshooting mit Sarah

Trotz der kälteren Tage läuft es im Moment einfach super! Und so stand vor Weihnachten noch mein Shooting mit Sarah an. Genau so wie Caro (die ich ja bereits fotografieren durfte) studiert Sarah auch Schauspiel hier in Hamburg. Ich kann es nicht oft genug sagen, es ist einfach toll Schauspieler zu fotografieren, es läuft alles so viel flüssiger und die ganze Atmosphäre wirkt professioneller. Gut, dass es noch nicht das letzte “Schauspielshooting” war, denn es macht mir unheimlich viel Spaß!

Als super Helferin hatte ich Lisa dabei, eine große Hilfe, vielen Dank dafür!

Wir waren zuerst unter der Autobahn A7 kurz vor dem Elbtunnel, dort gibt es schöne, lange Fluchten, viele Säulen, kleine Brücken und noch viel mehr Grau. Den Locationtipp erhielt ich von Paddy der dort sein cooles “Trash the Dress Shooting” hatte.

Danach fuhren wir auf die Veddel, Ziel war mal wieder das Hafenmuseum, wo ich auch schon die Kommune72 fotografierte.

Freue mich wie immer sehr über eure Meinung.

Schaut doch auch mal auf meiner Facebook Page vorbei…

Genießt die letzten Tage des Jahres!

by Pablo at December 26, 2011 09:29 PM

8bui

10 * 10

Papallapap[1] und die Sparkasse KölnBonn[2] haben gerade eine schöne Aktion die ich gerne unterstützen will. Für jeden Klick in den letzten 10 Tagen des Jahres wird 10 Euro gespendet. Nun investiert eure kostbare Zeit und schaut auch das ziemlich schlechte Video mal an.

https://www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim.aspx

Sie klicken • Sparkasse spendet • Kinderheim-Pänz profitieren

Darum geht’s: Frank Mendel, Keyboarder der kölschen Mundartband papallapap, hat einen Song komponiert, der auf musikalische Weise zum Ausdruck bringt, dass sich papallapap und Sparkasse gemeinsam für die Menschen in der Region einsetzen und damit signalisieren:
Wir sind “För üch do!”

Unter diesem Motto steht nun auch unsere gemeinsame Aktion, die auf Anregung der Bandmitglieder den Kinderheim-Pänz der Kölner Jugendhilfe Anna-Stiftung
e. V. und der Ev. Jugendhilfe Godesheim gGmbH in Bonn zugute kommen soll.
Diese Aktion startete am 10. Juni und endet mit dem 10.000sten User.

*** Aktion 10 x 10 ***

Achtung: Für jeden Klick in den letzten 10 Tagen des
Jahres spenden wir 10 Euro.
Also los: Klicken Sie bis zum 31.12. und die Kinder profitieren 10fach!

Und wie funktioniert diese Aktion?
Jeder, der gratis den Song anhört, die Noten mit Liedtext oder das Musikvideo gratis ansieht – oder auch downloadet, löst eine 1-Euro-Spende der Sparkasse KölnBonn aus.
So tragen wir alle gemeinsam dazu bei, dass die Wünsche der Kinder erfüllt werden können.

[1]http://www.papallapap.de/
[2]https://www.sparkasse-koelnbonn.de/
[3]https://www.sparkasse-koelnbonn.de/kinderheim.aspx

by .silentsea at December 26, 2011 12:42 PM

December 22, 2011

7fietkau

Meine erste freie Software

Für Alles gibt es ein erstes Mal. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich das erste Mal einen Programmcode kompiliert habe. Das waren damals Turbo-Pascal-Schnipsel und ich erarbeitete mir im Selbststudium genug davon, um eigene kleine Spiele unter DOS erstellen zu können.

Paradoxerweise programmiere ich trotz Informatikstudium heute eher weniger als damals. Meine Webseite ist im Prinzip mein einziges Bastelprojekt, in dem ich mich austobe wenn ich etwas Erholung vom Universitätsstoff brauche. Ganz ungestört für mich selbst zu entwickeln hat auf jeden Fall seinen Reiz, umso mehr wenn die Besucher meiner Webseite dadurch auch noch tolle neue Features gewinnen.

Erst vor ein paar Stunden hat es für mich noch ein anderes erstes Mal gegeben: Ich habe gerade das erste Mal Quellcode von mir frei lizensiert und veröffentlicht.

Wenn man meine bisherige Programmiererfahrung und meine gut dokumentierte Einstellung zu freien Inhalten im Hinterkopf hat, muss man mich in dieser Sache wohl als so etwas wie einen Spätentwickler bezeichnen. Tatsächlich hat es sich vorher einfach nie ergeben. Außer ein paar Skripten für den Eigenbedarf ist mein einziges Projekt wie schon gesagt meine Webseite, und der Code ist leider insgesamt in keiner Verfassung, dass ich ihn herausgeben und dazu stehen würde.

Die letzten Tage habe ich jedoch basierend auf jQuery eine nette kleine Sache gebastelt, die sich (nachdem ich mich etwas eingelesen hatte) auch ganz gut als jQuery-Plugin abstrahieren ließ. Es trägt jetzt den Namen ReaderBar:

ReaderBar is a jQuery plugin that aims to augment long HTML documents with a few navigational tools. It includes a button to go to the start of the document, arrows for jumping between headers/sections and bookmarking functionality. Along the left side of the document, it shows a "places bar" with quick access to headers and user bookmarks.

Man kann es in der HTML-Ansicht meiner Texte in Aktion sehen, dazu einfach auf einen der Thumbnails klicken (oder einen der HTML-Links). Über Feedback zur Benutzbarkeit würde ich mich, wie immer, sehr freuen.

Das Ganze ist auf GitHub verfügbar. Wer mag, kann sich den Code direkt von dort kopieren oder einfach nur die Entwicklung mitverfolgen. Der gesamte Quellcode steht unter der MIT-Lizenz. JavaScript ist natürlich eine extrem vielseitige und dynamische Sprache. Ich habe nicht viel Erfahrung mit den Konventionen in der jQuery-Community, deshalb ist mein nächstes Vorhaben, mir von dort Feedback zu holen und den Code strukturell so zu gestalten, dass andere Leute in dem Bereich ihn vernünftig lesen können.

Mittelfristig soll es natürlich nicht bei diesem Projekt bleiben. Ich werde mir Gedanken machen müssen, wie ich meine Inhalte auf GitHub sinnvoll mit meiner Webseite verbinde. Vielleicht ist hier mal eine neue Kategorie "Software" möglich. Aber wie soll die wohl aussehen?

Wisst ihr noch, was eure erste freie Software war? Oder habt ihr eher an bestehenden Projekten mitgearbeitet? Wen von euch findet man denn noch so alles bei GitHub? Ich bin dort jfietkau, vielleicht sieht man sich ja mal.

December 22, 2011 11:35 PM

fsr

Frohe Weihnachten!

Ho ho ho liebe Blogleser!

Im Namen des gesamten Fachschaftsrats Informatik wünsche ich euch fröhliche Weihnachten und eine erholsame vorlesungsfreie Zeit!



Weihnachtliche Grüße,
Niki

by nospam@example.com (Niki) at December 22, 2011 12:31 PM

December 20, 2011

8bui

all good things

Über zwei Jahre ist es her[1] als ich Rolf zufällig im Aufzug des Geomatikums traf und ihn spontan bat mich den folgenden Montag daran zu erinnern mit zur Sneak Preview zu gehen. So kam es, dass Hangover meine Sneak-entjungferung wurde. Seitdem investierte ich regelmäßig sehr viel Geld für die wöchentliche Kinobesuche.

Anfangs besuchte ich die Sneak mit Flo und Rolf, doch sehr bald kam ich in eine andere Gruppe rein die auch jede Woche das UCI aufsucht. Zu beginn organisierten wir uns über das Mobiltelefon, riefen uns gegenseitig an und fragten wer mit wolle, trafen uns eine halbe Stunde vor dem Kino und kauften die Karten.

Bald wurde es so zu stressig; einige meldeten sich nicht und einige konnte man nicht erreichen. Also wechselten wir das Medium vom Telefon zum Internet: Gruppennachricht bei Facebook. Das funktionierte eine Zeitlang sehr gut. Man erreichte jeden der mit will und ging gemeinsam ins Kino. Leider wurde es irgendwann sehr unübersichtlich und für einige sehr nervend. Diese Gruppenmitteilungen hatten den Nachteil, dass jeder alle Nachrichten erhalten, auch wenn man nicht mit will.

Mittlerweile wurde die Sneak sehr beliebt; es kamen immer mehr Menschen dorthin und entsprechend schwierig wurde es zeitnah gute Kinokarten zu kaufen. Also verlagerte sich die Bezahlung auch ins Internet: Onlinereservierung und -kauf sowie -bezahlung via Website des Kinos. Das funktionierte so

  1. Abklären wer mit will und so wieviele Karten man benötigt
  2. Eine Person kauft die Karten online und bezahlt direkt
  3. Vor dem Kinobesuch treffen sich alle und geben der Person das Geld wieder

Eines Tages wurde die Facebookgruppe “Sneak Preview” erstellt um die Nachrichtenflut unter Kontrolle zu bringen; mit Erfolg! Die Anzahl der unnötigen Meldungen sank drastisch, die Gruppe wuchs und wuchs und es wurden immer mehr die mitkommen wollten. Zu “Spitzenzeiten” waren es wöchentlich bis zu 25 Personen.

Irgendwann fing die Gruppe an mich zu nerven. Derzeit sind 89 Personen in der Gruppe, viele wurden einfach in die Gruppe eingeladen obwohl sie nicht einmal bei der Sneak waren und verlor so den Flair der Exklusivität für mich. Es war vorher eine kleine entspannte Runde, bei der man jeden kennt. Inzwischen mutierte es zu einem Auflauf fremder Menschen um alle Nebeneinander zu sitzen und einen Film zu schauen.
Ich zog meine Konsequenzen daraus, kehrte der Gruppe den Rücken zu und fing wieder an mit Flo und Rolf, die in Zwischenzeit eine Pause von der Sneak hatten, ins Filmtheater zu gehen.

Seitdem ich zum arbeitenden Volk gehöre quäle ich mich nach meinen Feierabend zum Kino, sitze im gemütlichen Sessel und Kämpfe gegen die Müdigkeit. Leider mutierte es zu einer Routine, die keinen Spaß mehr macht. Heute Gestern war die letzte Vorstellung, die ich mir dieses Jahr anschauen durfte. Ich überlegte sehr lange zwei Minuten und kam auf den Entschluss mir den Stress nicht mehr zu geben und mich von der Sneak zu verabschieden. Ob es eine dauerhafte Entscheidung ist vermag ich noch nicht sagen, doch werde ich das UCI für eine Weile nicht mehr aufsuchen.

Es war eine tolle Zeit. Würde ich wieder im Fahrstuhl stehen, neben Rolf stehen und die Chance haben tolle Filme mit sehr sehr tollen Menschen im Kino zu sehen, würde ich mich wieder so entscheiden wie früher.

[1]sneak preview defloration

come to an end

by .silentsea at December 20, 2011 01:23 AM

December 19, 2011

minbibs

infbibhhh

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Die Öffnungszeiten der MIN-Bibliotheken zum Jahreswechsel 2011/2012 finden Sie auf den Webseiten der einzelnen Bibliotheken.

Wir wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen Guten Rutsch ins Neue Jahr!

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by CH at December 19, 2011 11:53 AM

December 18, 2011

9klocyk

Vom Feuerwerk zum neuen Design

Ich habe hier mal ein wenig umgebaut, eigentlich absolut nicht so wie ich es wollte, da ich es nicht alleine gemacht habe. Aber mir fehlt derzeit die Zeit um ein eigenes Design zu erstellen, es wird bestimmt kommen, aber zumindest bietet mir das Design ein paar Funktionen, die ich beim alten nicht nutzen konnte.

Da dies natürlich eine Fotoblog ist, dürfen keine Fotos fehlen. Ich habe in meiner Galerie nach Fotos gesucht, die ich mag. Es sind nicht die besten, aber auch nicht die schlechtesten, einfach nur Fotos an denen mir etwas liegt.

by Martin at December 18, 2011 10:51 PM

December 14, 2011

0heimpla

crashbangsqueak – Sophie Ellis

Es steht mal wieder ein Shooting an und so finde ich auf meiner Suche nach Inspiration immer wieder großartige Fotografen! Da ich sowieso viel mehr Leute hier vorstellen möchte, ist es ein perfekter Anlass um damit direkt anzufangen. Kommt in Zukunft dann wohl öfters.

Sophie Ellis schaffte es sofort mich bei jedem Ihrer Fotos zu begeistern!

Klick -> großes Staunen und lang Pause -> Klick -> Begeisterung -> Klick -> WOW! Mit einer anderen Reaktion lässt sich Ihr Fotostream wohl nur schwer durch klicken. Ich liebe es Fotos durch zu klicken und über die Gedanken des Fotografen und deren Inspiration nachzudenken. Wie kam er bloß auf diese Idee? Welches Gefühl steckt hinter diesen Fotos? Und warum bin ich eigentlich gerade so fasziniert?
Es macht Spaß über solche Dinge nachzudenken, jeder entwickelt da ganz eigene Geschichten bei und diese kann man wiederum für seine eigene Arbeiten gut nutzen. ;)

Die einzige Frage die bleibt ist, wie Sie es schafft sich in ihren Selbstportraits genau in diese geringe Schärfeneben zu bekommen…

Und jetzt schaut euch in Ihrem Flickr Stream um, liked Sie auf Facebook, klickt euch durch Ihr Portfolio und folgt Ihr auf Twitter! Vielleicht kann Sie ja den einen oder anderen von euch zum nachdenken anregen! Bei mit klappte es jedenfalls auf Anhieb!

by Pablo at December 14, 2011 08:11 PM

December 12, 2011

7clausen

fsr

StuPa-Wahl 2012 - Ran an die Urne! (Wahlhelfer gesucht)

Hallo MafiA,

wie jedes Jahr steht auch im kommenden Januar wieder die Wahl des Studierendenparlaments - auch besser bekannt als Waffel-Wahl - vor der Tür.

Dazu wird es eine Urne am Informatikum geben, an der gegen Abgabe einer Stimme eine Massenvernichtungswaffel ausgegeben wird. Die Urnen-Wahl findet in der Woche vom 16.-20.01.2012 statt.

Damit wir das wieder realisieren können, brauchen wir Wahlhelfer!

Also nix wie ran an die Urne!

Wenn du jetzt schon weißt, dass du in dieser Woche eine oder mehrere Schichten übernehmen kannst, trage dich am besten direkt ins Wiki ein:

Urnenbesetzung 2012

Bei allen weiteren Fragen kannst du dich jederzeit vertrauensvoll an uns wenden.

Mit sonnigen Grüßen,
Niki
FSR Informatik

by nospam@example.com (Niki) at December 12, 2011 06:59 AM

December 08, 2011

fsr

Weihnachtsfeier in Kiel

Moin!

alle Jahre wieder werden im Norden Deutschlands großartige Weihnachtsfeiern gefeiert. Dieses Jahr hat die Schneemesterparty in Kiel den Anfang gemacht, ausgerichtet von den Fachschaften Mathematik und Informatik.

Mit zehn sehr motivierten Menschen sind wir mehr oder wenig pünktlich nach dem KBS in den Zug gehüpft, mit genug Reiseproviant (sprich Bier) für alle die wollten. Die Hinfahrt war dementsprechend spaßig, und mit wunderbarer Laune kamen wir in Kiel an (so irgendwann gegen halb elf...oder so).

Als wir ankamen, war die Party schon gut zugange, aber natürlich haben wir der Stimmung noch um einiges in die Höhe getrieben. Yeah.

Wir haben getanzt, gelacht, ein ganz winzig kleines bisschen getrunken und allgemein sehr viel Spaß gehabt. Und natürlich haben wir wieder einiges geleistet, um den Ruf der Flensburger Physik maßgeblich zu steigern. Details werden dem geneigten Leser an dieser Stelle leider vorenthalten, da sich das Überblicken der Situation im Nachhinein doch als schwieriger erweist als gedacht.

Das liegt einzig und allein am Schlafmangel. Wirklich.

Um 3 neigte sich die Feier ihrem Ende zu und die letzten Feierwütigen wurden am Ende dann auch noch mit wahrscheinlich extra dafür komponierter Musik zum Gehen bewegt. Der Heimweg war natürlich dann etwas länger, da die Nahverkehrsanbindung in Kiel nachts und unter der Woche eher bescheiden ist. Pünktlich um irgendwann kamen wir dann am Hauptbahnhof Kiel an, wo wir mit letzter Not noch den Zug erreichten.

Nun hatten wir natürlich keine Karte, und aus technischen Gründen konnten wir auch keine kaufen. Was tun?! Gottseidank sind Schaffner nachts besonders gutmütig, und der besonders reizende Herr, der unser Schaffner war, blieb, nachdem wir mit ihm geredet hatten, magischerweise unserem Wagon fern. (3)

Irgendwann gegen kurz vor früh kamen wir dann völlig erschöpft und hungrig in Hamburg an (nachdem wir im Zug schon vor lauter Hunger zu halluzinieren anfingen...fast).

Hier auch nochmal ein großes Dankeschön an die Kieler Fachschaft für die tolle Feier, wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!

Als nächstes steht jetzt unsere Weihnachtsfeier am 16.12.2011 an. Erscheint zahlreich, die fleißigen Weihnachtsengel geben sich große Mühe, damit alles perfekt wird.

vorweihnachtliche Grüße,
Bienum (Ina)

by nospam@example.com (Ina) at December 08, 2011 02:01 AM

December 05, 2011

2burmest

CampusGrün wählen! Gründe gibt's genug.

Ab Dezember wird wieder das Studierendenparlament der Universität Hamburg gewählt. Jede*r Studierende bekommt Briefwahlunterlagen nach Hause geschickt und kann seinen Wahlzettel kostenfrei zurückschicken. Wählen geht also denkbar unkompliziert - wenn Du die Briefwahlphase aber verpasst, kannst Du auch noch im Januar an der Urnenwahl teilnehmen.

Plakat:

Auch in diesem Jahr kannst Du natürlich wieder CampusGrün (Liste 7) wählen. Seit Juni sind wir Teil des AStA und setzen vor allem unsere Forderungen aus den Bereichen Hochschulpolitik und -finanzierung, Gleichstellung, Ökologie und Demokratie um. Gründe gibt's also genug, CampusGrün zu wählen:

Wir wollen eine Stärkung des ökologischen Bewusstseins aller Universitätsangehörigen. Hierzu zählt die Durchsetzung eines umfassenden Energie- und Ressourcenkonzeptes nach dem Leitbild der emissionsneutralen Universität. Dämmungsmaßnahmen, Nutzung von Ökostrom und Solarpaneele auf den Dächern der Universität sind unsere Forderungen. In den Mensen sollen Bio- und Fair Trade-Angebote ausgeweitet werden. Um dies zu erreichen, haben wir 2011 ein Ökologiereferat im AStA eingerichtet.

Die Universität muss so gestaltet werden, dass nicht über Köpfe hinweg entschieden wird. Wir werden uns auch weiterhin in die Diskussion um das Hamburger Hochschulgesetz einbringen, welches die Strukturen der Uni festlegt. Die Universitätsmitglieder sollen selbst strategische Entscheidungen über die Entwicklung ihrer Uni treffen. Daher lehnen wir den Hochschulrat, der überwiegend aus Externen und Wirtschaftsvertreter*innen besteht, ab.
 Außerdem müssen die Studierenden überprüfen können, dass und in welcher Weise sich ihr AStA für die studentischen Interessen einsetzt. CampusGrün steht für diese Transparenz.

Die Uni ist keine Lernfabrik! In vielen Fachbereichen sind mit der Umstellung auf die Ba/Ma-Studienstruktur Curricula verschult worden. Ein Studium ist aber mehr als die Wiedergabe von Faktenwissen. Eigene Schwerpunkte im Studium zu setzen und sich außerhalb von Lehrveranstaltungen zu engagieren muss auch in den Ba/Ma-Studiengängen möglich sein.

Weitere Infos zu CampusGrün und unserem Programm findest Du in unserer Wahlzeitung, die ab heute auch auf dem Campus verteilt wird.

December 05, 2011 10:00 AM

December 03, 2011

7clausen

December 02, 2011

0heimpla

Analoge Doppelbelichtung

Der große Fotoblog “Kwerfeldein” hat Ende Oktober zu einer Leseraktion zum Thema Doppelbelichtungen aufgerufen. Da ich sowieso gerade ziemlich von der Analogfotografie begeistert bin, habe ich natürlich mitgemacht.

Jeder musste also einen Film belichten und hat hinterher einen “Tauschpartner” bekommen, d.h. jeder musste zwei Filme belichten. Ich durfte mit Johanna tauschen, was vermutlich das beste war was passieren konnte, denn Johanna fotografiert viele Menschen und so ist auf all unseren Fotos fast immer eines ihrer hübschen Modele zu sehen.

Bei Kwerfeldein könnt ihr ab heute auch die ersten Ergebnisse sehen, die zweiten Ergebnisse gibt es dort morgen. Ein Blick lohnt sich, denn auch die anderen haben tolle Fotos hervorgebracht!

Und hier kommen unsere besten Ergebnisse:

Bei den ersten vier Bildern hat Johanna zuerst belichtet und ich anschließend drüber. Bei den letzten drei Bildern genau anders herum.
Meine Fotos sind alle mit einer Canon AE-1 mit 50mm entstanden. Als Film nutzten wir zwei normale Farbfilme (einmal 200ASA, einmal 400ASA).

Vielen Dank an Johanna und an Aileen von Kwerfeldein, eine großartige Aktion!

by Pablo at December 02, 2011 09:19 AM

December 01, 2011

0heimpla

Bärenquell Brauerei und ein bisschen Berlin

Ich liebe spontane Ausflüge!

Einfach mal innerhalb von drei Stunden die nächsten Tage in einer anderen Stadt verplanen und am nächsten Morgen ins Auto springen, einfach super!
Nina fragte Rolf und mich vor zwei Wochen ob wir sie in Berlin besuchen wollen, da sie selber gerade im Kurzurlaub dort war. Da ich wie schon gesagt, spontane Dinge sehr liebe, verbrachten wir kurzerhand den Sonntag und Montag in Berlin.

Mein letzter Berlin Aufenthalt war schon ein paar Jahre her und so freute ich mich richtig mal wieder dort zu sein. Den ganzen Tourikram haben wir jedoch an einem kurzen Abend abgehandelt, alles schonmal gesehen nichts und wirklich anziehend, Tourikram eben. Montag war dann aber Fototag!

Wir wollten uns gerne irgendeine “Lost Place” Geschichte anschauen. Und so kam es, dass wir uns auf netten Rat von Jeriko, in der Bärenquell Brauerei wieder fanden.

Absolut geiles Gelände! Leider schon ziemlich geplündert und teilweise stark vermüllt, aber trotzdem absolut sehenswert! Ich habe es total genossen durch das verlassene Gelände zu ziehen, werde in Zukunft wohl öfter solche Orte aufsuchen…

Trotz Vollformat und damit einem “echten” 50mm Ausschnitt merkte ich schnell das mir für den Ort doch ein Weitwinkel fehlte, schade. Mit den Ergebnissen bin ich nur teilweise zufrieden, ich merkte beim bearbeiten schnell wie wenig Spaß ich im Vergleich zu Portraitbildern dabei habe. Die Menschenfotografie finde ich mittlerweile einfach deutlich spannender, gut das da für die nahe Zukunft noch zwei Shootings anstehen!

Nach unserem kleinen Ausflug ging es auf die wunderbare Fotoausstellung über die ich ja bereits erzählte.

Bei Rolf findet ihr ebenfalls einen Eintrag über unseren Kurztrip.

 

by Pablo at December 01, 2011 09:25 PM

minbibs

Buecher

Die Bibliotheken der Chemie, Informatik, Mathematik und Physik an der Jungiusstr. veranstalten zum Nikolaus einen B Ü C H E R F L O H M A R K T mit Schnäppchen vom Fachbuch bis zur Belletristik.

Chemie  und Informatik: 5.-9. Dezember 2011
***
Mathematik und Physik : ab dem 6. Dezember 2011 (solange der Vorrat reicht …)

Im Institut für Geographie finden sich sogar laufend ausgesonderte Titel zum Mitnehmen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen !


by SH at December 01, 2011 11:58 AM